[Anonymus] : Mädchen mit Puppe / Knabe mit Eisenbahn. - Radierung

[Anonymus] :

[Geschwister : Mädchen mit Puppe / Knabe mit Eisenbahn]

Radierung, unbezeichnet,
ca. 1965.

Darstellung : 23,5 × 17,5 cm
Blatt : 34 × 26,5 cm

Die Datierung erfolgt aufgrund der Art des Papiers.
Da das Thema aber doch eher aus dem ersten Drittel des 20. Jahrhunderts stammen dürfte, könnte es sich um einen SPÄTABZUG von einer älteren Platte handeln.

In sehr schöner Erhaltung.

Die Radierung wurde zusammen mit einigen Paula Wimmer-Blättern erworben – nicht allzu unwahrscheinlich, dass es sich vielleicht um eine frühe vor-expressionistische Arbeit von ihr handelt.

45 EUR





Paula Wimmer (1876 Solln/München - 1971 Dachau) : Pferde - SPÄTABZUG von der Orig.-Platte (1960er Jahre), von Paula Wimmer eigenhändig signiert

Paula Wimmer (Solln/München – 1971 Dachau)

[Pferde vor dem Schloß]

Radierung, Abzug 1960er Jahre,
auf chamoisfarbenem Maschinenbütten,
am unteren Plattenrand signiert : P. Wim(m)er.

SPÄTABZUG
von der Orig.-Platte aus den 1960-er Jahren,
von Paula Wimmer (im Alter) signiert;
typisch der dicke Bleistift und die Merkmale einer älteren Hand.

Darstellung/Plattenrand : 16,7 × 23,5 cm
Blatt : 26,5 × 34 cm

In sehr schöner, breitrandiger Erhaltung.

Vorliegendes Blatt läßt die frühe Schule bei Max Feldbauer noch erkennen.

Unterstützung fand sie auf ihrem Weg in die Moderne (d.h. Expressionismus) u.a. durch Paul Westheim, Paul Cassirer u. Fritz Gurlitt.

Das Gros der Graphiken (Paula Wimmers) scheint … im Zeitraum von 1910 bis 1930 anzusiedeln sein, die nochmals in den sechziger Jahren von Paula Wimmer in Gedenkmappen für Alfred Kubin, Paul Westheim, Paul Cassirer und Marie Janssen zusammengefaßt wurden.” (vgl. Elisabeth Boser u.a.: Paula Wimmer 1876-1971. “Ich spielte mit Farben Theater”. – Eine Ausstellung des Zweckverbandes Dachauer Galerien und Museen 24. November 1994 bis 25. Januar 1995, S. 21, ein Beitrag von Birgitta Unger-Richter). – Zu den versch. Gedenkmappen, s. S. 63.

65 EUR





Paula Wimmer (1876 Solln/München - 1971 Dachau) : [Pferdeschau/Pferdemarkt]. - SPÄTABZUG von der Orig.-Platte (1960er Jahre), von Paula Wimmer eigenhändig signiert

Paula Wimmer (Solln/München – 1971 Dachau)

[Pferdemarkt / Pferdeschau / Pferdeversteigerung ?]

Radierung, Abzug 1960er Jahre,
auf chamoisfarbenem Maschinenbütten,
am unteren Plattenrand signiert : P. Wim(m)er.
.

SPÄTABZUG
von der Orig.-Platte aus den 1960-er Jahren,
von Paula Wimmer (im Alter) signiert;
typisch der dicke Bleistift und die Merkmale einer älteren Hand.
.

Darstellung/Plattenrand : 19 × 29,5 cm
Blatt : ca. 26 × 39 cm

In sehr schöner, breitrandiger Erhaltung.

Vorliegendes Blatt läßt die frühe Schule bei Max Feldbauer erkennen.

Unterstützung fand sie auf ihrem Weg in die Moderne (d.h. Expressionismus) u.a. durch Paul Westheim, Paul Cassirer u. Fritz Gurlitt.

Das Gros der Graphiken (Paula Wimmers) scheint … im Zeitraum von 1910 bis 1930 anzusiedeln sein, die nochmals in den sechziger Jahren von Paula Wimmer in Gedenkmappen für Alfred Kubin, Paul Westheim, Paul Cassirer und Marie Janssen zusammengefaßt wurden.” (vgl. Elisabeth Boser u.a.: Paula Wimmer 1876-1971. “Ich spielte mit Farben Theater”. – Eine Ausstellung des Zweckverbandes Dachauer Galerien und Museen 24. November 1994 bis 25. Januar 1995, S. 21, ein Beitrag von Birgitta Unger-Richter). – Zu den versch. Gedenkmappen, s. S. 63.

70 EUR





Paula Wimmer (1876 Solln/München - 1971 Dachau) : [Beim Hufschmied]. - SPÄTABZUG von der Orig.-Platte (1960er Jahre), von Paula Wimmer eigenhändig signiert

Paula Wimmer (Solln/München – 1971 Dachau)

[Beim Hufschmied]

Radierung, 1960er Jahre,
auf chamoisfarbenem Maschinenbütten,
am unteren Plattenrand datiert und signiert : 1925 – P. Wim(m)er.
.

Spätabzug
von der Orig.-Platte aus den 1960-er Jahren,
von Paula Wimmer handsigniert und datiert,
die Datierung bezieht sich auf den Erstdruck von 1925
und nicht auf das Datum des hier vorliegendes Abdrucks.
.

Darstellung/Plattenrand : 13,5 × 20 cm
Blatt : 24 × 34 cm

Die Darstellung selbst in sehr guter Erhaltung.

Der deutliche Lichtrand um die Darstellung
(=vormaliger Passepartoutausschnitt) im Bildausschnitt so gut wie unmerklich.

Am linken Blattrand sowie am äußersten Oberrand altfleckig.
Rückseitig umlaufend Spuren stark vergilbter Montagestreifen.

Unterstützung fand sie auf ihrem Weg in die Moderne u.a. durch Paul Westheim, Paul Cassirer u. Fritz Gurlitt

45 EUR





Georges Braque (1882-1963) : Feuillage noir. - Radierung, 1956 (nummeriert/signiert)

Georges Braque (1882-1963) :

“Feuillage noir”

Radierung auf Japan, 1956,
nummeriert (Nr. 46 von 50 Exemplaren) und signiert.

Blattmaß : 63 × 50 cm.

Das Blatt leicht lichtschattig, gering fleckig und mit einigen Papierfältchen.
Unter Passepartout mit Filmoplast-Streifen an den Rändern montiert.
Der Rahmen etwas an den Kanten bestoßen.

Auf der Rahmenrückseite zwei Klebezettel der Galerie Thomas (München, Maximilianstr.), mit Angaben zu diesem Blatt.

Vallier 106.

780 EUR





Georges Braque (1882-1963) : MARINE - Farblithographie nach Georges Braque, 1952

Georges Braque (1882-1963) :

MARINE

Farblithographie nach Georges Braque, 1952.
Im Stein bezeichnet – nicht handsigniert, nicht nummeriert.

Die Übertragung auf den Stein führte Georges Braque nicht selbst aus,
dies wurde von den Druckern bei Mourlot Frères (Paris) besorgt.

Als graphische Beilage erschienen in der Pariser Kunst-Zeitschrift :

“Derriere le Miroir” (DLM). Paris, Aimé Maight Éditeur, 1952,
gedruckt bei Mourlot. Auflage der Ausgabe : ca. 2000 unsignierte Exemplare.

Darstellung : 27 × 35 cm
Blatt : 36 × 46 cm

Das Doppelblatt mittig mit einem originalen vertikalen Bug,
dieser ist deutlich sichtbar. Kein eigentlicher Mangel, sondern ein Echtheitsmerkmal.
Rückseitig typograph. bedruckt.

Der extrem breite weiße/unbedruckte Blattrand am linken Rand mit
dünner Drucklinie und kleiner Verfärbung offensichtl. schon beim Druck passiert).
Ein allfällliges Passepartout würde diesen kleinen Mangel ohnehin überdecken.

Zu der in der Zeitschrift gedruckten Auflage erschienen noch 200 nummerierte u. handsignierte Exemplare auf besserem Papier.
Ein soches Expl. liegt uns hier nicht vor.

65 EUR





Carl Kessler (1876 Coburg – 1968 München) : Blick auf den Tegernsee. - Aquarell, signiert

Carl Kessler (1876 Coburg – 1968 München) :

“Blick auf den Tegernsee”

Aquarell, unten rechts signiert
sowie rückseitig betitelt.

Um 1925-1930.

Darstellung/Blatt : 35 × 49,8 cm.

Das Aquarell auf starken Unterlagekarton alt/gekonnt aufgezogen (offensichtl. vom Künstler selbst).

Die Signatur sitzt etwas knapp am rechten Außenrand.
Insgesamt in schöner Erhaltung.

165 EUR





Helmut Diller (1911 - 1984) : Jaguar (Panthera onca). - Farboffset, 1880, numm./signiert

Helmut Diller (1911 – 1984) :

Jaguar (Panthera onca)

Farboffset auf glattem Karton, 1980,
handschriftlich nummeriert (Nr. 50 von 450 Expl.) und signiert.

Innerhalb der Darstellung (unten links) bezeichnet :
Hellmut Diller / C(opyright) München 1980.

Darstellung : 41 × 51
Blattmaß : 60 × 70 cm

Die Darstellung in schöner, frischer Erhaltung.
Darstellungsrand des sehr breitrandigen Blattes etwas lichtschattig.

Sohn des Bildhauers Fritz Diller, studierte an der Akademie der Bildenden Künste in München, v.a. Tiermaler.

Color offset, numbered (50 of 450 copies), signed with pencil. Slight light shade around the image.

48 EUR





Helmut Diller (1911 - 1984) : Sibirischer Tiger (Panthera tigris altaica). - Farboffset, 1980. - Nummeriert/signiert

Helmut Diller (1911 – 1984) :

Sibirischer Tiger (Panthera tigris altaica)

Farboffset auf glattem Karton, 1980,
handschriftlich nummeriert (Nr. 50 von 450 Expl.) und signiert.

Innerhalb der Darstellung (unten rechts) bezeichnet :
Hellmut Diller / C(opyright) München 1980.

Darstellung : 38 × 51 cm
Blattmaß : 60 × 70 cm

Die Darstellung in schöner, frischer Erhaltung.
Darstellungsrand des sehr breitrandigen Blattes etwas lichtschattig.
An den oberen und unteren Blattränder minimal wellig.

Sohn des Bildhauers Fritz Diller, studierte an der Akademie der Bildenden Künste
in München, v.a. Tiermaler.

Color offset, numbered (50 of 450 copies), signed with pencil. Slight light shade around the image, Sheet slightly wavy to the outer broad margins.

48 EUR





Carl Kessler (1876 Coburg - 1968 München) : Kapelle im Sertigtal bei Arosa. - Farblithographie, um 1920-1925

Carl Kessler (1876 Coburg – 1968 München) :

Kapelle im Sertigtal bei Arosa

Im Vordergrund Skispuren im unberührten, frischen Schnee.

Die topographische Bestimmung ergibt sich anhand eines ortsbezeichneten Kessler-Aquarells. Aus dem Nachlaß von Carl Kessler.

Farblithographie, um 1920-1925.

Ohne Signatur, auch keine Bezeichnung in der Platte, evtl. ein Probe- bzw. Zustandsdruck.

Darstellung : 30 × 41 cm
Blatt : 34 × 46 cm (an den Blatträndern jeweils Passerkreuze).

Die Darstellung minimal altfleckig, besonders vorne rechts, dort auch kleine Schabspuren und eine mäßige Papierausdünnung. Die Blattränder etwas deutlicher altfleckig, mit Knickspuren und einer Kantenläsur oben.
.

95 EUR





A. Ziegler (Attr.) : Rosen (Bouquet). - Aquarell/Gouache. - Um 1900

Zuschreibung : A. Ziegler

Blumen : Rosen (kleines Bouquet)

In der Mitte Schleife (evtl. Schriftreserve)

Aquarell/Gouache auf leichtem Karton, um 1900.

Bei vorliegendem kleinen Kunstwerk
könnte es sich um die Vorlage für eine Postkarte o.ä. handeln.

Darstellung : ca. 7 × 6 cm
Blatt : 18,5 × 14,5

Schöne, farbfrische Erhaltung der Darstellung.

Die breiten Blattränder insgesamt etwas angestaubt,
die Gesamtabbildung zeigt dies besser als die Detailabb.

Ober- und unterhalb der Darstellung zwei kleine Reißnageleinstiche,
die mit der Verwendung/Weiterverarbeitung in Zusammenhang stehen dürften.

Das Bild wurde von uns in einem Konvolut mit gleichartigen kleinen Arbeiten erworben, davon ist ein Blatt rückseitig mit “A. Ziegler” bezeichnet, die Mehrzahl der übrigen Arbeiten ist ohne jeden Hinweis.

48 EUR





[Anonymus] : Entwurf für eine Postkarte o.ä. - Aquarell/Gouache, um 1900

[Anonymus] :

Blumenstrauß mit Getreideähren und Schmetterling.

Die als Band gestaltete Schriftreserve deutet auf den
Entwurf für eine Postkarte o.ä.

Aquarell/Gouache auf leichtem Karton, um 1900.
Ohne jede Bezeichnung.

Darstellung : 12,7 × 9 cm
Unterlagekarton : 13,5 × 9,6 cm

Schöne, farbfrische Erhaltung der Darstellung selbst,
der Orig.-Unterlagekarton an den Kanten/Ecken etw. berieben.

Rückseitig Reste von Montageklebestoff, der jedoch keinen weiteren Schaden anrichtet.

Eine sehr feine Ausführung, die wohl auf die Hand einer Frau hinweist.

85 EUR





Theodor Sander (1858 Flensburg - 1935 Berlin) : Hafen. - Radierung, signiert

Theodor Sander (1858 Flensburg – 1935 Berlin) :

Hafen

Radierung,
handsigniert unten rechts.

Darstellung : 17 × 20,8 cm
Blatt : 25 × 31,5 cm

Das Blatt etwas gebräunt bzw. lichtrandig, sonst in schöner Erhaltung.

Vita “Theodor Sander (* 14. Januar 1858 in Flensburg, † 12. Februar 1935 in Berlin). – Der Maler Theodor Sander bleibt seiner schleswig-holsteinischen Heimat künstlerisch eng verbunden. Ein häufiges Motiv des bodenständigen Heimatmalers ist der Flensburger Hafen, den er bevorzugt im Winter malt. Sander absolviert nach der Schulzeit in seiner Heimatstadt eine Kaufmannslehre, bevor er sich zum Lithografen ausbilden lässt. Von Oktober 1880 bis Sommer 1883 kann er dank eines Stipendiums der Stadt Flensburg an der Kunstakademie in Berlin studieren. Im Jahr 1882 kommt er während einer Studienreise zum ersten Mal nach Ekensund. Hier erhält er für seine Malerei wesentliche Impulse. Ab 1883 setzt Sander sein Studium an der Münchner Kunstakademie fort. Nach Abschluss seines Studiums kehrt der Schleswig-Holsteiner 1886 in seine Heimatstadt zurück. Hier versucht er sich eine Existenz als freischaffender Künstler aufzubauen. Zwei Jahre versucht er sich mühsam über Wasser zu halten, bevor er einsieht, dass er in Flensburg nicht von seiner Kunst leben kann. Er zieht 1890 nach Berlin-Charlottenburg, wo er Lucie Storm, eine Tochter des Husumer Schriftstellers Theodor Storm, heiratet. Um seine Familie ernähren zu können, arbeitet Sander fortan als Entwurfsmaler für Landschaften an der Königlichen Porzellanmanufaktur in Berlin. Zwischen 1892 und 1922 ist er als Lehrer für Naturmalen an der Städtischen Handwerker- und Kunstgewerbeschule in Berlin tätig” (vimu – das virtuelle Museum zeigt lebendige Geschichte der deutsch-dänischen Grenzregion von Hamburg bis Odense von 1830 bis heute)

45 EUR





Max Klinger (*1857 Leipzig-1920 Großjena) : "Simplici Schreibstunde". - Radierung/Aquatinta, aus : Intermezzi (Rad. Op. IV), ca. 1881

Max Klinger (*1857 Leipzig-1920 Großjena) :

“Simplici Schreibstunde”

Radierung mit Aquatinta, ca. 1881.
Auf kräftiges Kupferdruckpapier aufgewalztes China.

Innerhalb der Platte bezeichnet : Max Klinger – VII.
Blatt VII aus der Folge : Intermezzi. Rad. Op. IV. – 12 Compositionen.

Theo. Stroefer’s Kunstverlag in München, o.J.

Darstellung (Plattenrand) : 33,5 × 27 cm.
Blatt : 44,5 × 61,2 cm.

Erhaltung :

Die Darstellung in sehr schöner Erhaltung. – Die breiten/unbeschnittenen Blattränder über und über stockfleckig, ebenso die Blattrückseite (jedoch kaum im Bereich der Darstellung). Am Blattunterrand mäßige Handhabungsspuren

Beigegeben das Orig.-Passepartout aus der Mappe in guter Erhaltung, das doppelseit. Seidenhemden minmal stockfleckig und teils leicht knittrig.

95 EUR





[Anonymus] : Am Waldrand bei Ampermoching im Herbst. - Bleistift, 1890

[Anonymus] :

Am Waldrand bei Ampermoching im Herbst

Bleistift,
unten rechts ortsbezeichnet und datiert
“Ampermoching / Okt. (18)90”.

Blattmaß : 10,2 × 17,4 cm
Papier leicht gebräunt.

Münchner Schule, Dachauer Malerkolonie

35 EUR





Martin Erich Philipp (1887 Zwickau-1978 Dresden) : Weihnachtsstern. - Farbholzschnitt, signiert

Philipp, Martin Erich, MEPH (1887 Zwickau – 1978 Dresden) :

Weihnachtsstern

Farbholzschnitt
auf feinem/dünnen Japan.

Im Stock oben rechts monogrammiert (MEPH),
unten rechts handsigniert.

Am Unterrand des Blattes einige kurze Bleistiftnotate, wohl von MEPH selbst.

Darstellung/Stockmaß : 46,5 × 33,5 cm
Blatt : 55 × 40 cm

Das schöne Blatt leicht lichtrandig sowie an den oberen beiden Blattecken
schwache Spuren professionell abgelöster kleiner Montagestreifen – sonst wohlerhalten.

Weihnachtsstern (Euphorbia pulcherrima), auch Adventsstern, Christstern od. Poinsettie.

Vita : “Philipp, Martin E., Maler u. Graphiker in Dresden, *4. 8. 1887 Zwickau, Schüler v. G. Kuehl u. Richard Müller. Mappenwerke: Lucinde; Bäder v. Lucca; Wilhelmine; Gedichte im Geschmacke Grécourts. Lit.: Dressier, Ksthandb., 1930/II. – Die Kst, 48 (1922/23) 247ff.-Ex Libris, 26 (1916) 120f.; 27 (1917) 28; 29 (1919) 61/68; 31 (1921) 59, Beil. vor p. 60; 35 (1925) Mitteil. p. 9. – Dtsche Kst u. Dekor., 36 (1915) 343 (Abb.). – Ztschr. f. Bücherfreunde, N. F. 14 (1922) Beibl. Heft 1, Sp. 29. – Kat. Ausst. 6 Dresdner Graphiker, Richter-Dresden, 1913” (Thieme-Becker)

95 EUR





[Anonymus] : Zweig der Stechpalme (Ilex). - Aquarell, um 1900

[Anonymus] :

Stechpalme (Ilex)

Aquarell auf leichtem Karton, um 1900.
Ohne jede Bezeichnung.

Blattmaß : 19 × 13 cm.
Die vier Reißnagelspuren in den Ecken zeigen an, dass
das Blatt nicht beschnitten wurde.

Schöne, farbfrische Erhaltung der Darstellung selbst,
Rückseitig Reste von Seidenpapier am linken Rand.

Stechpalme (Ilex), auch Hülsdorn, Stechhülsen, Winterbeeren, Christdorn, Schradler, Familie d. Stechpalmengewächse (Aquifoliaceae).

85 EUR





[Anonymus] : Albert Pettenkofer (Portrait). - Lithographie, ca. 1850

[Anonymus] :

Portrait : “Dr. Albert Pettenkofer”

Lithographie, wohl um 1850.
Bezeichnet : Dr. Albert Pettenkofer / (gest. 15. Sept. 1842)

Darstellung (ohne Schrift) : ca. 16 × 16 cm
Blattmaß : 28 × 19 cm

Erhaltungseinschränkung :
Das Blatt berieben, knittrig, angestaubt und altfleckig.
Am Unterrand eine Hinterlegung (8 × 4 cm).
Alt am Oberrand auf Unterlagekarton montiert.

Das Augsburger Intelligenzblatt meldet am 21 Sept. 1842,
dass der Dr. der Medizin und prakt. Arzt, Albert Pettenkofer, aus Oettingen, 29 Jahre alt, an Schlagfluß verstorben ist.

Oettingen (Ries), Nördlingen

85 EUR





Jakob Kallenberg (1540-1605): Landsknechte als Fahnenschwinger. - Holzschnitt, 1545

Landsknechte als Fahnenschwinger.

Holzschnitt(e), 1545.
2 Holzschnittte auf 1 Blatt (Vor- u. Rückseite).

Aus : Jacob Köbel, Wapen des Heyligen Römischen Reichs Teutscher Nation […], 1545 (Exemplar der 1. Auflage, 1579 erschien noch eine 2. Aufl.).

Darstellungen : ca. 14 × 21,5 cm – Blatt : 28 × 18 cm.

Zuschreibung an Jacob Kallenberg, unten rechts monogrammiert : “I.K.”
(nachgewiesen tätig in Bern ca. 1535/65).

Erhaltung : Gute Drucke auf festem Büttenpapier, nur leicht altfleckig.
Der Druck der Rückseite jeweils leicht umseitig durchschlagend. Eine Hinterlegung mit dunklem Papier würde dies stark vermindern. – Das Blatt ist nicht, wie gelegentlich auch zu finden, gespalten und damit seiner Rückseite beraubt, sondern beidseitig original bedruckt.

Literatur : Zu den beiden Ausgaben (1545/1579) s. Katalog der Lipperheideschen Kostümbibliothek sowie Josef Benzing : Jacob Köbel […] Bibliographie seiner Drucke und Schriften.

“Die Landsknechte waren nicht nur für ihre Kampfkraft, sondern auch für ihr extravagantes Erscheinungsbild bekannt. Ihre äußerst bunte Bekleidung bestand aus gepufften und geschlitzten Hemden und Hosen, zu denen sie eine Bundhaube bzw. schräg darüber ein breitkrempiges mit Federn und Wollbüschen bunt geschmücktes Barett aufsetzten. An den Füßen trugen sie die nach ihrer Form benannten Kuhmaulschuhe. Typisch waren auch das vor der Brust verschnürte Lederwams und bunt gefärbte Socken. Der Ursprung der geschlitzten Mode ist unklar; so wird vermutet, dass die enge Kleidung des späten 15. Jahrhunderts im Kampf äußerst hinderlich war. Die Landsknechte schlitzten sie deshalb auf, banden sich Stofffetzen um die Ärmel und ließen die dicken Unterstoffe herauspludern … Die auffällige gepuffte und geschlitzte Kleidung der Landsknechte, die eine imponierende Wirkung erzielen sollte, wurde in adeligen Kreisen als Anmaßung betrachtet. Auf Initiative Maximilians I. billigte ihnen der 1503 tagende Reichstag zu Augsburg jedoch das Recht zu, sich nach eigenem Gutdünken zu kleiden. Die Bekleidung war absolut uneinheitlich, lediglich die Offiziere waren meist durch eine bunte Schärpe erkennbar … Die Kleidung der Landsknechte beeinflusste die zivile Mode des damaligen Europas stark und wurde sogar in Stahl nachgebildet. So entstanden gepuffte und geschlitzte Paraderüstungen, die repräsentativen Zwecken dienten. Der Brayette genannte Genitalschutz der damaligen Rüstungen war ein stählernes Abbild des Hosenlatzes der Landsknechte.” (Wikipedia, 30.12.07). – SW: Lansquenet, Katzbalger, Renaissance-Waffen, Renaissancekleidung, Landsknechtmode, auch Jakob Kallenberg).

125 EUR





Joan Miró (1893 Barcelona - 1983 Palma de Mallorca) : La Danse du Feu. - Farblithographie, 1963

Joan Miró (1893 Barcelona – 1983 Palma de Mallorca) :

“La Danse du Feu”

Orig.-Farblithographie, 1963.
Nicht signiert.

Das Blatt entstammt unmittelbar aus :
DERRIERE LE MIROIR : MIROARTIGAS.
Paris, bei Maeght, 1963.

Darstellung/Blattgröße : 38 × 56 cm (gerahmt).

Auf einem Doppelblatt!
Das Blatt ist entsprechend in der vertikalen Mitte gefaltet. Auf dem Scan bildseitig weniger erkennbar als in natura. Die Abbildung der Rückseite zeigt die Falte deutlicher.

Rückseitig Text, so original.

Erhaltung : In den äußersten Ecken und an den Enden des Mittelfalzes ganz minimale – im üblichen Betrachterabstand wohl kaum wahrnehmbare Druckspuren – sonst sauber/frisch.

125 EUR





Joan Miró (1893 Barcelona - 1983 Palma de Mallorca) : Farblithographie VI, aus Lithographe II, 1975

Joan Miró (1893 Barcelona – 1983 Palma de Mallorca) :

Orig.-Farblithographie (no). VI, 1975.

Aus : Joan Miro, Raymond Queneau :
Lithographe Vol 2., 1953-1963, Paris, Fernand Mourlot / Maeght Editeur, 1975,
nicht signiert.

Darstellung/Blattgröße : 32 × 49,5 cm

Die Lithographie befindet sich auf einem Doppelblatt,
der originale Falz in der Mitte wurde rückseitig verstärkt, somit liegt das Blatt plan und der Falz ist unauffällig. – Rückseitig Text, so original (siehe Abb.).

In sehr schöner, frischer Erhaltung.

55 EUR





Claude Gaveau (*1940 Neuilly-sur-Seine) : Fleurs Mauriciennes. - Farblithographie, 1995

Claude Gaveau (*1940 Neuilly-sur-Seine) :

“Fleurs Mauriciennes”

Farblithographie, unten rechts handsigniert,
unten links numeriert : Nr. 65 von insgesamt 150 Exemplaren.

Nicht datiert : Um 1995.

73,5 × 55,8 cm
In sehr schöner, frischer Erhaltung.

175 EUR





Luigi Kasimir (1881 Pettau-1962 Wien) : Dollnstein (Altmühltal). - Farbradierung

Luigi Kasimir (1881 Pettau-1962 Wien) :

“Dol(l)nstein a. d. Altmühl” (Nachtprospekt, ehem. Brückentor).

Farbradierung.

In der Platte unten rechts ortsbezeichnet,
darunter mit Bleistift signiert.

Darstellung : 39 × 30 cm.
Rahmen : 42 × 52 cm.

Die Darstellung in sehr schöner Erhaltung, lediglich im breiten/weißen Rand wenige Stockfleckchen. Passender zeitgenössisch alter Wellenleistenrahmen. –
So, mit diesem feinen/unberührten Alterschmelz dürften Blatt und Rahmen wohl kaum mehr zu finden sein.

Rückseitig Klebezettel (Bilder-Rahmen) Hugo Harnisch, Hamburg.
Offensichtlich eine der Luigi-Kasimir-Vertriebsstellen (darauf verweist die Nachbestellnr.).

Umgebung : Altmühltal, Eichstätt, Solnhofen, Mörnsheim, Wellheim, Altmühljura

165 EUR





[Anonymus] : Mädchen mit Blumenkranz im Haar. - Aquarell (Grisaille-Malerei), um 1900

[Anonymus] :

Mädchen am Waldrand,
sich einen Blumenkranz ins Haar flechtend

Aquarell (Grisaille-Malerei), um 1900.

Ohne jede Bezeichnung.

Bildgröße : 19,5 × 14 cm.
Die Stecknadeleinstiche in allen vier Ecken zeigen an,
dass das Blatt nicht beschnitten worden ist.

Eine Ecke mit feiner Japanhinterlegung etw. verstärkt.
Insgesamt in sehr schöner Erhaltung. Wohl immer in Mappe aufbewahrt,
deshalb auch keine Ausbleichung etc.

95 EUR / reserv.





[Anonymus] : Elfe mit Schmetterling (Pfauenauge), um 1900

[Anonymus] :

Elfe mit Schmetterling

Aquarell, um 1900.
Ohne jede Bezeichnung.

Darstellung : ca. 14 × 9 cm
Unterlagekarton (oval) : ca. 27,5 × 21,5 cm

Schöne Erhaltung der Darstellung,
diese ausgeschnitten und goldfarben umrandet auf einen Trägerkarton alt/original aufgezogen. – Außerhalb der Darstellung etwas altfleckig/angestaubt sowie am linken Rand neben der Darstellung mit kleinen Knickspuren.

Symbolismus, Elfen

145 EUR / reserv.





Gustav Kampmann (1859 Boppard-1917 Bad Godesberg) : Mondaufgang. - Künstlersteinzeichnung/Lithographie, im Verlag von Teubner/Leipzig

Gustav Kampmann (1859 Boppard-1917 Bad Godesberg) :

“Mondaufgang”

Farblithographie/Künstlersteinzeichnung.

Im Stein mit der Künstlerbezeichnung (G. Kampmann)
sowie mit dem Verlagssignet von Teubner, Leipzig.

Randschrift oben u. seitl. u.a.:
Künstlerischer Wandschmuck – Deutsche Künstler-Steinzeichnungen – Kunstdruckerei Künstlerbund Karlsruhe.

Darstellung : 70 × 100 cm
Blattmaß : 73 × 103 cm (vollrandig mit Umschrift erhalten).

Erhaltungseinschränkungen :

- Mehrere mit Japanpapier sauber geschlossene Randeinrisse, diese auch
jeweils nur bis knapp an die Darstellung reichend – aus der üblichen Betrachterdistanz zu diesem kapitalen Blatt-
wohl kaum merklich/störend.

- Wenige schwache Fingerknicke, ebenfalls aus üblichen Abstand unauffällig.
Das Blatt ist ingesamt plan, ohne Wellungen, auch ohne Beschabungen/Kratzer etc.

- Der Papierrand um die Darstellung (mit Titel u. Verlagsangaben) der häufig abgetrennt wurde (insbes. zur vorgesehenen Rahmung),
hier noch vollständig erhalten, wenn auch mit deutlichen Spuren einer vormaligen umlaufenden Umknickung nach hinten
(Beschabungen, Knicke, Bestoßungen).

Alles in allem, v.a. auch in Anbetracht der Größe des Blattes eine ungewöhnlich schöne, ansprechende Erhaltung.

G. Kampmann, Mitbegründer des Karlsruher Künstlerbundes sowie Mitglied der ersten Generation der Grötzinger Malerkolonie,
zus. mit Karl Biese, Jenny u. Otto Fikentscher, Franz Hein, Friedrich Kallmorgen.

Ein Versand dieser übergroßen Lithographie ist etwas aufwändig. Eine Abholung aus München wäre von Vorteil.

195 EUR





Carl Kessler (1876 Coburg - 1968 München) : Braunwald (mit Ortstock links) und Höch Turm

Carl Kessler (1876 Coburg – 1968 München) :

Braunwald (mit Ortstock links) und Höch Turm.

Die Ortsbestimmung erfolgte nach frdl. Auskunft eines kundigen Schweizer Landsmannes.

Aquarell, signiert.

Nicht datiert : ca. 1920-1935.
Darstellung/Blatt : 36,7 × 47,4 cm.

Die äußersten Blattkanten leicht angestoßen.
Kaum merkliche, äußerst schwache Braunfleckchen im linken Bildbereich.
An der li. Blattkante (ganz außen) kleines Fleckchen (wenige Millimeter).

Vita : C. Kessler wurde 1876 in Coburg geboren. Er besuchte die Kgl.-Sächsische Kunstgewerbeschule, wechselte 1899 an die Münchener Kunstakademie über. Dort schrieb er sich in der Naturklasse von Karl Raupp ein. Etwa ab 1910 spezialisierte er sich mehr u. mehr auf Winterlandschaften. Seine Motive fand er v.a. in den bayerischen Alpen, in Tirol u. der Schweiz. Er war Mitglied der Münchner Künstlergenossenschaft (später der Abspaltung, der “Luitpoldgruppe”) und beschickte von 1911 an häufig die Ausstellungen im Glaspalast (meist Aquarelle mit Gebirgsmotiven) : 1911-1914 (1915 fand keine Ausstellung statt), 1916-1920 sowie 1930. – 1931 brannte der Glaspalast ab. – Die zeitgenössische Kunstkritik rühmt Kessler als Meister des Aquarells. – Referenzliteratur (Auswahl) : Thieme-Becker, Bd. XX, 1927, S. 210. – Dresslers Kunsthandbuch, Bd. II, Bln. 1930. – Ausstellungskatalog aus der Privatgalerie des Prinzregenten Luitpold von Bayern, Mchn. 1913.

195 EUR





Portrait : Maria Margareta de Barlemont Comitissa Hegmondana. - Kupferstich von Jacobus Nefs nach Anton van Dyck, ca. 1650

Portrait : “[…] Maria Margareta de Barlemont Comitissa Hegmondana”
(Marie-Marguerite de Berlaymont).

Kupferstich, um 1650.
In der Platte bezeichnet : “Ant. van Dyck pinxit. / Iacobus Nefs sculpsit. / Iones. Meyssens exc[udit].

Anton van Dyck : 1599-1641

Darstellung (mit Plattenrand) : 27,5 × 20 cm
Blattf: 36 × 26,5 cm

Referenz : Wohl New Hollstein 110.III (Van Dyck)

Schöner, kräftiger Abzug auf breitrandigem Büttenpapier mit Wasserzeichen.
Die Blattränder angestaubt und rundum mit Einrissen (weit außerhalb der Darstellung).

Original engraving, strong imprint on laid paper, many tears at the wide margins (out of image). Watermark something like a fool’s cap.

85 EUR





Hans Thoma (1839 Oberlehen/Bernau im Schwarzwald - 1924 Karlsruhe) : Alpen. St. Anton/bei Garmisch-Partenkirchen. - Farblithographie, 1906 (handsigniert)

Hans Thoma (1839 Oberlehen/Bernau/Schwarzwald – 1924 Karlsruhe) :

“Alpen (St. Anton/bei [Garmisch-]Partenkirchen)”

Farblithographie (Algraphie), 1906.
In der Platte unten links bezeichnet und datiert.

Unten rechts mit Bleistift handsigniert!

Offensichtlich wurde nur ein Teil der Auflage von Hand signiert.
Für die Echtheit der Signatur garantieren wir. Das Blatt stammt aus einem alten Bestand.

Darstellung : 43,8 × 60,2 cm.
Blatt : 56,6 × 76,8 cm (breitrandig).

Auf glattem, leicht chamoisfarbenen Karton.
Das Blatt rundum in schönster, frischer Erhaltung.

145 EUR





Markus von Gosen (1913 Breslau-2004 Prien a. Chiemsee) : Silberfasan. - Lithographie, 1957

Markus von Gosen (1913 Breslau-2004 Prien a. Chiemsee)

“Silberfasan”

Lithographie, 1957
Handsigniert, datiert und betitelt.
Rückseitig : Markus v. Gosen II/1 (wohl Auflagenbez.)

Darstellung : 45 × 60,5 cm.
Blattmaß : 49 x 63 cm.
Papier mit Wasserzeichen (Hahenmühle)

Eine leicht Papierbräunung wurde professionell rückgängig gemacht. Das Blatt insgesamt in guter Erhaltung (keine Risse, Knicke etc.)

Vita : “Markus von Gosen : [Geboren] 8.11.1913 Breslau, [gest.] 20.11.2004 Prien [am Chiemsee]. – Maler, Graphiker und Kunsthandwerker. – Sohn des Bildhauers Theodor von Gosen (1873-1943) und Enkel des Malers Hugo Kauffmann (1844-1915). Nach dem Besuch der Kunstgewerbeschule in Breslau studierte Markus von Gosen an der Münchner Akademie bei Olaf Gulbransson. 1946 kam er nach Prien. Einige Zeit zeichnete er Illustrationen für diesatirische Zeitschrift „Simplicissimus”. Neben Farbholzschnitten widmete sich Gosen mit dem Entwurf und der Ausführung von Gobelins, Mosaiken, Intarsien und Glasfenstern vor allem der angewandten Kunst. Tierbilder bestimmen sein malerisches und graphisches Werk. In Rosenheim finden sich im öffentlichen Raum zahlreiche Beispiele für Gosens Kunst am Bau, darunter die Fassadenmalereien am „Ärztehaus” in der Salinstraße. Gosen war Mitglied des Rosenheimer Kunstvereins. 1963 und 1990 widmete ihm die Städtische Galerie zwei Einzelausstellungen. – Literatur: Vollmer, Ausst.-Kat. SGR Gosen 1990, Ausstellungs-Katalog Kunstverein Rosenheim 1994, Oberbayerisches Volksblatt 28.3.2003, OVB 23.11.2004” (Karl Mair / Michael Pilz : Rosenheimer Stadtbilder. Ansichten aus fünf Jahrhunderten. – 2. Teil. – Hrsg. Historischer Verein Rosenheim e.V. – Rosenheim 2006, S. 217 (Reihe : Quellen und Darstellungen zur Geschichte der Stadt und des Landkreises Rosenheim, Band XV/II). – [Fasan, Lophura nycthemera].

Literatur : Ausstellung der Familien Kauffmann und von Gosen. Galerie im Alten Rathaus, 15. Okt.-27. Nov. 1988. – Über die Familie v. Gosen siehe auch : R. Negendanck : Künstlerlandschaft Chiemsee. – Fischerhude 2008, S. 252-255.

85 EUR






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