G. Dethlefs : "Weiße Azalie". - Farblithographie/Künstlersteinzeichnung, bei Teubner

G. Dethlefs

“Weiße Azalie” (Azalee)

Farblithographie / Künstlersteinzeichnung,
unten rechts vom Künstler handsigniert sowie betitelt.
1. Viertel 20. Jh.

Im Verlag von B.G. Teubner, Leipzig,
gedruckt bei S. Malz, Berlin.

Darstellung : 75 × 55 cm
Blattmaß : 94 × 69,5 (vollrandig erhalten)

Das übergroße Prachtblatt in guter Erhaltung,
lediglich minimale Handhabungsspuren im Bildbereich (= kleine/unwesentl. Druckstellen, die hinter Glas wohl kaum merklich sein werden).
Außerhalb der Darstellung, im breiten/weißen Rand die Fingerknicke etwas deutlicher merklich (ein allfälliges Passpartout würde diese überdecken).
Am Blattunterrand sowie an einer Stelle seitlich rechts kleine/bräunliche Flecken.

165 EUR





Clemens M. Erlenbach (1945 Schlangenbad/Taunus) : [Brighton Palace Pier]. - Farbgraphik, 1980

Clemens M. Erlenbach (1945 Schlangenbad/Taunus) :

[Brighton Palace Pier]

Unten rechts mit Bleistift signiert und datiert : (19)80,
unten links Auflagenbezeichnung : Nr. 190 von insgesamt 200 Exemplaren

Darstellung : 29 × 40 cm
Blattmaß : 50 × 60 cm

Die Darstellung in unberührt frischer Erhaltung;
lediglich am überbreiten weißen Rand oben zwei kleine Beschabungen,
ebenfalls am oberen Blattrand eine Andeutung eines Papierfältchens (jeweils ca. 5 cm außerhalb des ob. Darstellungsrandes).

Von einem allfälligen Passepartout wären diese Mängel überdeckt.





Carl Kessler (1876 Coburg – 1968 München) : An der Stillach bei Oberstdorf (Allgäu)

Carl Kessler (1876 Coburg – 1968 München) :

“An der Stillach bei Oberstdorf” (Allgäu)

Aquarell, signiert.
Rückseitig eigenhändig betitelt.

Nicht datiert : wohl um 1925-1935.
Blatt : 36,5 × 50,7 cm

Einige wenig ganz winzige Fleckchen; aus dem üblichen Betrachterabstand in keiner Weise merklich. Die äußersten Ecken minimal angestoßen. Ansonsten farbfrisch wie am ersten Tag.

Vita : 1876 in Coburg geboren. Besuchte die Kgl.-Sächsische Kunstgewerbeschule, wechselte 1899 an die Münchener Kunstakademie. Etwa ab 1910 mehr u. mehr Spezialisierung auf Winterlandschaften, v.a. bayer. Alpen, Tirol, Schweiz. Mitglied d. Münchner Künstlergenossenschaft (später “Luitpoldgruppe”). Beschickte von 1911 an Ausstellungen im Glaspalast: 1911-1914 (1915 fand keine Ausstellung statt), 1916-1920 sowie 1930 (1931 brannte der Glaspalast ab). – Die zeitgenöss. Kunstkritik rühmt Kessler als Meister des Aquarells. – Vgl. Clelia Segieth, in Bruckmanns Lex. der Münchner Kunst, V, 458 f.

185 EUR





Carl Kessler (1876 Coburg - 1968 München) : Frühling bei Schlattan (Gschwandtnerbauer/Wörner/Karwendel)

Carl Kessler (1876 Coburg – 1968 München) :

Frühling im Karwendel

Beim Gschwandtner Bauer (Wörner).

Aquarell, signiert, um 1925-1935.

Darstellung/Blatt : 36,5 × 51 cm.

Erhaltung :Zwei kleine Randeinrisse (5 und 10 Millimeter tief) professionell geschlossen. Die unteren Ecken zu Verstärkung mit Japan hinterlegt.

Außer den unwesentlich kleinen Mängeln sehr schöner Erhaltung; farbfrisch wie am ersten Tag. Immer in Mappen aufbewahrt.

Diesen Blick im Frühling hat C. Kessler mehrfach in Farb- und Größenvarianten gemalt.

Zur Abbildung : Der Vordergrund zeigt sich auf dem Aquarell deutlich satter, grüner als auf dem Scan (die Detailabb. kommt näher hin).

145 EUR





Otto von Wätjen (1881 Düsseldorf-1942 München) : Frauenportrait. - Bleistift, signiert

Otto von Waetjen (1881 Düsseldorf-1942 München) :

Frauenportrait

Bleistift, mit etwas Farbstift,
auf dem Passepartout signiert.

Darstellung/Passepartoutausschnitt : ca. 36,5 × 32,4 cm.
Rahmen : 50 × 44,5 cm.

Erhaltungseinschränkungen :

Das ganze Blatt etwas stockfleckig.
Der alte Rahmen teils stärker berieben bzw. notdürftig ausgebessert, bes. am unteren Rahmenschenkel.

Das Glas innen angelaufen;
zur Dokumentation der Authentizität wurde der Rahmen nicht geöffnet.

Vita : “Otto von Wätjen (auch Waetjen) wurde als Sohn des Düsseldorfer Regierungsrates Hermann von Wätjen (1851–1911) und Clara Antonia Vautier (1862–1944) geboren. Sein Großvater war der deutsch-schweizerische Bauern- und Genremaler Benjamin Vautier. Nach kurzem Ingenieurstudium meldete er sich 1901 an der privaten Mal- und Zeichenschule von Heinrich Knirr in München an. Anschließend bildete er sich von 1902 bis 1903 bei seinem Onkel, dem Maler Otto Vautier, in der Schweiz weiter. Im Januar 1905 zog Wätjen nach Paris und besuchte die École Humbert. Er wurde Stammgast im Café du Dôme und schloss sich dort dem Kreis der deutschen Künstler in Paris an. 1909 wurde er Mitglied des Sonderbundes, an dessen Ausstellungen er bis zur letzten teilnahm, die 1912 in der Städtischen Ausstellungshalle am Aachener Tor in Köln stattfand. Zwischen 1907 und 1910 wohnte er in 65 rue de Douai, in der Nähe des Place de Clichy, ab 1912 am Montparnasse, 31 rue Campagne Premiere. – Im Herbst 1913 lernte er die französische Malerin Marie Laurencin kennen, die im Kreis um Pablo Picasso, Georges Braque und Gertrude Stein verkehrte und die bis 1912 die Muse von Guillaume Apollinaire gewesen war. Am 22. Juni 1914 heiratete das Paar in Paris, Laurencin wurde deutsche Staatsangehörige. Um einer Ausweisung zuvorzukommen, zogen beide zu Beginn des Ersten Weltkriegs nach Spanien und 1918 nach Düsseldorf. 1919 stellte Wätjen mit den Künstlern des Café du Dôme in der Kestner-Gesellschaft in Hannover und 1920 in der Ausstellung Der Dôme in der Galerie Alfred Flechtheim in Düsseldorf aus. 1921 verließ ihn Laurencin, die nach Paris zurückkehrte. Auch von Wätjen zog wieder nach Paris zurück, wo er bis zu seinem Tod vorwiegend wohnte und arbeitete. Otto von Wätjen war Mitglied des Deutschen Künstlerbundes. Sein Name findet sich noch bis zur Zwangsauflösung durch die nationalsozialistische Reichskunstkammer im DKB-Mitgliederverzeichnis von 1936.” (Wikip.)

155 EUR





Carl Kessler (1876 Coburg-1968 München) : Arvenwald am Wetterhorn. - Aquarell

Carl Kessler (1876 Coburg-1968 München) :

Arvenwald am Wetterhorn

Zirbe/Zirbelkiefer/Pinus cembra/Arve

Aquarell (Studie), um 1900-1920.
Unten links signiert : Carl Kessler / München.
Rückseitig ortsbezeichnet.

Bildmaß : 34,5 × 50 cm

Alt (von C. Kessler selbst) auf Unterlagekarton aufgezogen.

Erhaltungseinschränkungen :
- insgesamt (v.a. aber im der linken Hälfte) etwas beschabt
- die Himmelspartie stockfleckig
- die Ecken leicht bestoßen

Die Abb. 1 gibt das Aquarell am farbrichtigsten wieder, Abb. 2 (Gesamtabb.) ist überschärft u. farblich zu hart.

Vita : C. Kessler wurde 1876 in Coburg geboren. Er besuchte zunächst die Kgl.-Sächsische Kunstgewerbeschule und wechselte 1899 an die Münchener Kunstakademie über. Dort schrieb er sich in der Naturklasse von Karl Raupp ein. Etwa ab 1910 spezialisierte er sich mehr u. mehr auf Winterlandschaften. Seine Motive fand er v.a. in den bayerischen Alpen, in Tirol und der Schweiz. Er war Mitglied der Münchner Künstlergenossenschaft (später der Abspaltung, der “Luitpoldgruppe”) und beschickte von 1911 an häufig die Ausstellungen im Glaspalast (meist Aquarelle mit Gebirgsmotiven) : 1911-1914 (1915 fand keine Ausstellung statt), 1916-1920 sowie 1930. – 1931 brannte der Glaspalast ab. – Die zeitgenössische Kunstkritik rühmt Kessler als Meister des Aquarells. – Referenzliteratur (Auswahl) : Thieme-Becker, Bd. XX, 1927, S. 210. – Dresslers Kunsthandbuch, Bd. II, Bln. 1930. – Ausstellungskatalog aus der Privatgalerie des Prinzregenten Luitpold von Bayern, Mchn. 1913, S. 33. – Clelia Segieth, in Bruckmanns Lexikon der Münchner Kunst (Hg. Horst Ludwig), Band 5, S. 458 f (mit 2 Abb.).

195 EUR





Amoretten/Amouretten : "L'Amour Masqué - L'Amour Démasqué". - 2 Punktierkupfer, 1. Hälfte 19. Jh.

Amoretten/Amouretten

“L’Amour Masqué – L’Amour Démasqué”

Zwei Farb-Punktierkupferstiche (Gegenstücke),
Stipple engravings, printed in colours,
1. Hälfte 19. Jh.

Am Unterrand jeweils mit der Verlegeradresse :
A Paris, chez Noel, Rue des Noyers No. 49

Blattmaße : ca. 20,5 × 18 cm (Blattränder unregelmäßig)

Beide Blätter angestaubt u. altfleckig (die Tondi so gut wie nicht betroffen). 1 Blatt mit kl. Wurmlöchlein unten links, dazu eine Papieranstückung (mit Japan) am Oberrand sowie in der linken/unteren/äußersten Ecke (s. Pfeile).

65 EUR





Anonymus : Emilie (Mädchenporträt). - Bleistift, Mitte 19. Jh.

[Anonymus] :

“Schwester Emilie”

Bleistift, Mitte 19. Jh.,
ohne Signatur, lediglich mit alter Bezeichnung der Dargestellten.

Darstellung : ca. 13 × 10 cm
Blatt : 23 × 14 cm
Unterlage : 32,5 × 23,5 cm

Das Blatt altfleckig, altfaltig, knittrig sowie mit Randläsuren, am linken Rand kleiner Einriß. An den Ecken auf eine Unterlage montiert.

35 EUR





Brokatpapier/Goldbrokatpapier/Buntpapier : 1. Drittel 19. Jahrhundert

Brokatpapier/Goldbrokatpapier/Buntpapier :
1. Drittel 19. Jahrhundert

Auf orangenem, gestrichenen Kleisterpapier.
Blattgröße : 35 × 42,5 cm (vollrandig).

Vertikaler Mittelfalz.
In frischer Erhaltung, lediglich 2 minimale Abplatzer.
Aus einer kleinen Sammlung, immer in einer Mappe aufbewahrt.

Luxuspapier. Bronzefirnispapier

105 EUR





[Anonymus] : Enzian. - Farbholzschnitt, wohl 1920er-1940er Jahre

[Anonymus] :

Enzian / Bergenzian

Farbholzschnitt auf dünnem/glatten Papier,
unleserlich signiert.

Ohne Datierung, wohl 1920er-1940er Jahre

Darstellung : 25 × 16,5 cm
Blatt : 29 × 21 cm

Das Blatt/die Blattränder etwas gebräunt/lichtrandig, sonst sehr ansprechend.

40 EUR





[Anonymus] : Männlicher Akt. - Kohle/Bleistift, ca. 2. Hälfte 20. Jh.

[Anonymus] :

Männlicher Akt

Kohle/Bleistift auf glattem Papier, tls. gewischt,
wohl 2. Hälfte 20. Jh., ohne Signatur.

Darstellung : ca. 24 × 16 cm
Blattmaß : 42 × 30 cm

Das Blatt tls. schwach altfleckig.
Neben dem linken Arm (vom Betrachter aus) eine kleine Schabstelle.
Am Blattunterrand gebräunt und mit Einheftungspuren.





Walther Koch (1875 Ottensen/Hamburg - Zürich 1915) : Kirchgang. - Farblithographie, um 1910

Walther Koch (1875 Ottensen/Hamburg – Zürich 1915)

Kirchgang

Farblithographie, wohl um 1910.

In der Platte unten rechts bezeichnet : Walther Koch.

Unten links, angeschnitten in Bleistift, “Bachha(m)mer” (Bachhammer), verso nochmals mit Bleistift selbiger Name. Welche Bewandtnis es damit hat, konnte nicht herausgefunden werden.

Datstellung : 49 × 71 cm

Erhaltungsseinschränkungen :
Die Lithographie war alt gerahmt. Wie (leider) früher nicht unüblich, wurde dabei das Blatt bis an den Darstellungsrand beschnitten. Am Oberrand eine kleine geglättete Läsur; in der Himmelspartie darunter einige, wenig auffällige kleine Pünktchen; in der äußersten oberen linken Ecke winziger Nadelstich.

Bei der Ablösung der rückwärtigen Klebestreifen haben sich Papierausdünnungen ergeben, die jedoch nicht die Vorderseite durchdringen und nur in der Durchsicht gegen helles Licht merklich sind – bildseitig so nicht erkennbar.

Zu den Abbildungen : Die Detailabb. geben die Farbstimmung genauer wieder als die Gesamtabbildung.

Vita : “Walther Koch, geboren 14.4.1875 Ottensen bei Altona (heute Hamburg), gestorben 30.6.1915 Zürich … Zuerst Schüler an der Hamburger Kunstgewerbeschule, studierte K. 1893-96 beim Bildhauer Johann Böse, kehrte dann aber zum Kunstgewerbe zurück. Eines Lungenleidens wegen übersiedelte er 1898 nach Davos, wo er eine rege künstler. Tätigkeit entfaltete und zum Vorkämpfer der dt. Werkkunstbestrebungen in der Schweiz wurde. In Davos erhielt er zahlreiche Aufträge für Tourismusplakate und arbeitete als Landschaftsmaler. Seine Darstellungen der Gebirgswelt Graubündens sind von Ferdinand Hodler und Emil Cardinaux beeinflusst. 1914 gestaltete er den Pavillon für das Davoser Kurwesen an der Landesaustellung in Bern und erhielt dafür den grossen Ausstellungspreis. K. schuf weiterhin zahlreiche und wirkungsvolle Plakate, hauptsächlich für den Bündner Fremdenverkehr. – Literatur : K. Wobmann, W. Rotzler, Touristikplakate der Schweiz, 1880-1940, 1980 – Swiss Sport Posters, hg. von K. Wobmann, M. Triet, 198 – B. Margadant, Das Schweizer Plakat: 1900-1983, 1983” (Hist. Lex. d. Schweiz, Autor: Kurt Thaler). – Schreibweise irrtümlich häufiger: Walter Koch.

255 EUR





Zuschreibung : Johann Ertl (1845 - Schwaz/Tirol - 1906) : Knabengesicht - Bleistift, 1863

Zuschreibung : Johann Ertl (1845 Schwaz/Tirol-1906) :

Knabengesicht

Bleistift, etw. weißgehöht,
Bezeichnet unten rechts : Johann Ertl gezeichnet am 30/1 (18)63.

Darstellung : 22 × 22 cm
Blatt : 32,5 × 28 cm

Die Portraitzeichnung wurde alt in den Umrissen ausgeschnitten und auf ein Unterlagepapier kaschiert.

Wenig störende Bereibungen resp. Glanzstellen in der Haarpartie.
Die Unterlage sehr stark gebräunt und stockfleckig, das Portrait selbst von der Fleckigkeit kaum betroffen.

Die Blattränder teils mit Papierausbrüchen.

“Biogramm : Ertl, Johann, Maler, geb. zu Schwaz (Tirol) 10. 2. 1845, † das. 26. 6. 1906, Sohn eines Zimmermanns. Zuerst Schüler der Maler Endfelder u. Käßbacher in Schwaz. 1862-66 besuchte E. in Innsbruck die von Bildhauer M. Stolz und dem Maler Kaspar Jeli geleitete Kunstschule. Einige Zeit verbrachte er an der Münchener Akad. Dann arbeitete er unter den Malern Franz Plattner und Spörr an der Kirche zu Pill (Unterinntal). Nach Führichs Kompositionen malte er 14 Stationsbilder im Friedhof zu Schwaz. Besonders begünstigte ihn der Maler von Felsburg, der ihm 1882 als Nachfolger des Spörr die 1885 vollendeten Malereien in der Pfarrkirche von Telfs verschaffte, wo er die 7 Sakramente darstellte. 1887 malte E. in der Pfarrkirche von Aldrans (abgebrannt). 1889 und 1890 reparierte er mit Geschick die durch Sprünge beschädigte Kuppelmalerei M. Knollers in der Karlskirche bei Volders (Unterinntal), 1890-99 führte E. einen Teil der Fresken in der in den 60er Jahren von Josef v. Stadel in romanischem Stil erbauten Kirche zu Weerberg bei Schwaz aus; 1897 die Gemälde der Kirche von Angath bei Wörgl. E.s letzte Arbeiten (in den ersten Jahren dieses Jahrhunderts) sind die Fresken in der Kirche von Kolsaß bei Schwaz und im Johanneum-Betsaal in Bozen. – E. malte auch eine Reihe von Altarbildern: in der Kirche zu Kirchbühl, in der Kapuzinerkirche zu Dornbirn, in der Pfarrkirche von Reith bei Seefeld, in der Kirche von Angath, in der Nicolauskirche zu Innsbruck, in der Klosterkirche von Fiecht bei Schwaz, in der Kirche von Nassereith usf. E. hat ausschließlich im Dienste der Kirche gemalt, in einem strengen, fast starren, doch zeichnerisch sorgfältigen Stil. Zahlreiche seiner Kartons u. Entwürfe befinden sich im Besitze seiner Schwester, Frl. Maria Ertl in Schwaz. Kosel, Deutsch-österr. Kstlerlex. II (1906) p. 24. – Atz, Kunstgeschichte von Tirol, 1909, p. 1024. – Kunstfreund 1888, p. 47; 1895, p. 91; 1898, p. 30; 1899, p. 36; 1900, p. 30; 1901, p. 7; 1902, p. 27; 1908, p. 41-44 (hier Porträt des Künstlers und Abb. eines Altarblattes). – Tiroler Bote, 1893, p. 1200. – Andreas Hofer, 1899, p. 542. – Brixner Chronik, 1889, p. 261; 1906, No 19. – Mitteilungen der Schwester des Künstlers, Frl. Maria Ertl u. des Herrn Kooperators Johann Jordan in Schwaz” (AKL XXXIV, 2002, 516; ThB XI, 1915, 15 s)

145 EUR





Walter Buhe (1882 Aschersleben-1958 Leipzig) : Wilnaer Judenfriedhof (Wilna/Vilnius) - Lithgographie, ca. 1916

Walter Buhe (1882 Aschersleben-1958 Leipzig) :

“Wilnaer Judenfriedhof”

Lithographie/Steinzeichnung, um 1916.

In der Platte bezeichnet u. dat. 1916 (keine Handsignatur):

Am Unterrand das Signet der Berliner Secession
sowie nochmals die Künstlerbezeichnung und der Titel.

Blatt aus der 25. Folge von “Krieg und Kunst. Original-Steinzeichnungen der Berliner Sezession”, im Verlag bei Julius Bard, Berlin. Erschienen von 1915-1918.

Darstellung : ca. 28 × 23 cm
Blattmaß : 42 × 33,5 cm

Im Geäst schwacher Braunfleck (s. Pfeile), winziges Fleckchen außerhalb der Darstellung oben. Insgesamt ansprechendes Exemplar in vollrandiger Erhaltung.

Liauen/Vilnius/Judaica/Litauische Juden/Jerusalem des Norden

65 EUR





Unsere Ausstellung in Wasserburg a. Inn: Marienplatz 23/Ecke Bruckgasse/Unter den Arkaden - GEMÄLDE-BÜCHER-GRAPHIK

Kunst- und Literaturhandel

Seit Dezember zeigen wir, 50 m weiter, in einer Ausstellungsvitrine, ebenfalls ‘Unter den Bögen’, zwischen dem V(enezia) und Café Rechenauer, Marienplatz 11, zusätzlich eine kleine Auswahl von Büchern und Graphiken des 16.-20. Jahrhunderts.





Hans Thoma (1839 Oberlehen/Bernau im Schwarzwald - 1924 Karlsruhe) : Alpen. St. Anton/bei Garmisch-Partenkirchen. - Farblithographie, 1906 (handsigniert)

Hans Thoma (1839 Oberlehen/Bernau/Schwarzwald – 1924 Karlsruhe) :

“Alpen (St. Anton/bei [Garmisch-]Partenkirchen)”

Farblithographie (Algraphie), 1906.
In der Platte unten links bezeichnet und datiert.

Unten rechts mit Bleistift handsigniert.

Offensichtlich wurde nur ein Teil der Auflage von Hand signiert.
Für die Echtheit der Signatur garantieren wir. Das Blatt stammt aus einem alten Bestand.

Darstellung : 43,8 × 60,2 cm.
Blatt : 56,6 × 76,8 cm (breitrandig).

Auf glattem, leicht chamoisfarbenen Karton.
Das Blatt rundum in schönster, frischer Erhaltung.

175 EUR





Margret Prinz : Kosmos (Hommage à Ralf Winkler). - Farholzschnitt, 1996

Margret Prinz :

Kosmos (Hommage à Ralf Winkler)

Farbholzschnitt auf “Johannot”-Bütten, 1996.

Signiert und nummeriert : Nr. 33 von insgesamt 100.

Darstellung : ca. 50 × 60 cm
Blattmaß : 76 × 56 cm

Aus der Extra-Suite zum Bietigheimer Holzschnitt-Kalender auf das Jahr.
Nicht zu verwechseln mit der Kalender-Ausgabe auf einfachem Werkdruckpapier.

In blütenfrischer, vollrandiger Erhaltung.

Auf der Abb. erscheint das Blatt mit einem Graublaustich, in natura aber ist es hellweiß.

95 EUR





Jakob Kallenberg (1540-1605): Landsknechte als Fahnenschwinger. - Holzschnitt, 1545

Landsknechte als Fahnenschwinger.

Holzschnitt(e), 1545.
2 Holzschnittte auf 1 Blatt (Vor- u. Rückseite).

Aus : Jacob Köbel, Wapen des Heyligen Römischen Reichs Teutscher Nation […], 1545 (Exemplar der 1. Auflage, 1579 erschien noch eine 2. Aufl.).

Darstellungen : ca. 14 × 21,5 cm – Blatt : 28 × 18 cm.

Zuschreibung an Jacob Kallenberg, unten rechts monogrammiert : “I.K.”
(nachgewiesen tätig in Bern ca. 1535/65).

Erhaltung : Gute Drucke auf festem Büttenpapier, nur leicht altfleckig.
Der Druck der Rückseite jeweils leicht umseitig durchschlagend. Eine Hinterlegung mit dunklem Papier würde dies stark vermindern. – Das Blatt ist nicht, wie gelegentlich auch zu finden, gespalten und damit seiner Rückseite beraubt, sondern beidseitig original bedruckt.

Literatur : Zu den beiden Ausgaben (1545/1579) s. Katalog der Lipperheideschen Kostümbibliothek sowie Josef Benzing : Jacob Köbel […] Bibliographie seiner Drucke und Schriften.

“Die Landsknechte waren nicht nur für ihre Kampfkraft, sondern auch für ihr extravagantes Erscheinungsbild bekannt. Ihre äußerst bunte Bekleidung bestand aus gepufften und geschlitzten Hemden und Hosen, zu denen sie eine Bundhaube bzw. schräg darüber ein breitkrempiges mit Federn und Wollbüschen bunt geschmücktes Barett aufsetzten. An den Füßen trugen sie die nach ihrer Form benannten Kuhmaulschuhe. Typisch waren auch das vor der Brust verschnürte Lederwams und bunt gefärbte Socken. Der Ursprung der geschlitzten Mode ist unklar; so wird vermutet, dass die enge Kleidung des späten 15. Jahrhunderts im Kampf äußerst hinderlich war. Die Landsknechte schlitzten sie deshalb auf, banden sich Stofffetzen um die Ärmel und ließen die dicken Unterstoffe herauspludern … Die auffällige gepuffte und geschlitzte Kleidung der Landsknechte, die eine imponierende Wirkung erzielen sollte, wurde in adeligen Kreisen als Anmaßung betrachtet. Auf Initiative Maximilians I. billigte ihnen der 1503 tagende Reichstag zu Augsburg jedoch das Recht zu, sich nach eigenem Gutdünken zu kleiden. Die Bekleidung war absolut uneinheitlich, lediglich die Offiziere waren meist durch eine bunte Schärpe erkennbar … Die Kleidung der Landsknechte beeinflusste die zivile Mode des damaligen Europas stark und wurde sogar in Stahl nachgebildet. So entstanden gepuffte und geschlitzte Paraderüstungen, die repräsentativen Zwecken dienten. Der Brayette genannte Genitalschutz der damaligen Rüstungen war ein stählernes Abbild des Hosenlatzes der Landsknechte.” (Wikipedia, 30.12.07). – SW: Lansquenet, Katzbalger, Renaissance-Waffen, Renaissancekleidung, Landsknechtmode, auch Jakob Kallenberg).

125 EUR





Petra Clemen (1911 Bonn - 1986 Bad Endorf/bei Prien a. Chiemsee) : [Eine Phantasie]. - Feder, weiß gehöht

Petra Clemen (1911 Bonn – 1986 Bad Endorf/bei Prien a. Chiemsee) :

Eine Phantasie /
oder auch eine Märchen-Illustration,
bzw. Vorlage für eine Buchillustration.

Federzeichnung, weiß gehöht.
Nicht bezeichnet, nicht signiert.
Wohl um 1940-1960.

Das Blatt stammt aus dem Nachlaß der Künstlerin.
Vergleiche mit anderen Arbeiten lassen eine zweifelsfreie Zuschreibung an Petra Clemen zu.

Darstellung/Blatt : 17 × 12 cm

Die Darstellung in sehr schöner, farbfrischer Erhaltung. Noch nie gerahmt oder unter Passepartout. Lediglich in der äußersten, oberen rechten Ecke kleine/unwesentliche Druckspur.

Die Buchillustratorin Petra Clemen wurde 1911 in Bonn geboren. 1936 zog sie mit ihrer Familie nach (Bad) Endorf. Ihr Vater, Paul Martin Clemen (1866-1947), war u.a. Provinzialkonservator d. Rheinprovinz, ihre Mutter Elisabeth Luise/Lilly (1884-1966), eine geborene v. Wätjen, der Bruder Wolfgang (1909–1990), Prof. f. Aglistik an d. LMU Mchn. Petra Clemen arbeitete u.a. für Verlage wie Otto-Müller, Lambert Schneider u. auch Prestel.

95 EUR





Detlef Willand (*1935) : Hexen. - Farbholzschnitt

“Drei Hexen oder das Einhorn sieht die Zukunft”

Farbholzschnitt von 2 Platten.

Nr. 17 von insgesamt 60 Exemplaren.
Handschriftl. nummeriert und signiert.

Darstellung : 22 × 25 cm
Blattmaß : 50 × 35 cm

In blütenfrischer, unberührter Erhaltung,
in orig. Papierbogen eingelegt.

Erschienen in der “Millenium-Edition” (1999).
Verlag im Unteren Tor / Bietigheim / Stefan Heiland.
Im Impressum dort findet sich auch der auf dem Holzschnitt
selbst nicht genannte Titel.

95 EUR





Detlef Willand (*1935 Heidenheim a.d. Brenz) : Montes Galicias (Pilger auf dem Jakobsweg). - Farbholzschnitt, 1985

Detlef Willand (*1935 Heidenheim a.d. Brenz)

“Montes Galicias”

Pilger auf dem Jakobsweg.

Farbholzschnitt, 1985.
In der Platte monogrammiert, handsigniert.

Zu dem erweiterten Zyklus “Der Weg”.
Eine Pilgerreise nach Santiago de Compostela.

Blattgröße : 25 × 39 cm (vollrandig erhalten).

Auf festem, weißen Bütten.
Unberührtes, immer in Mappe aufbewahrtes Blatt.

Detlef Willand : Holzschneiden 1970-2005 (=Werkverzeichnis der Druckgrafik), Hirschegg, 2005, dort 1985/13.

65 EUR





Detlef Willand (*1935) : Die blaue Brücke (Pilger auf dem Jakobsweg). - Farbholzschnitt, 1996

Detlef Willand (*1935) :

“Die blaue Brücke”

Drei Pilger auf dem Jakobsweg.

Farbholzschnitt, 1996.
Nicht nummeriert, jedoch handsigniert.

Farbholzschnitt zum Zyklus “Der Weg”.
Ein Pilgerreise nach Santiago de Compostela.

Blattgröße : 25 × 39 cm (vollrandig/unbeschnitten).

Auf festem, weißen Bütten.
Unberührtes, immer in Mappe aufbewahrtes Blatt.

Detlef Willand : Holzschneiden 1970-2005 (=Werkverzeichnis der Druckgrafik), Hirschegg, 2005, dort 1996/1.

65 EUR





Simon Dittrich (Teplitz-Schönau *1940) : Kolumbus. - Farbradierung, 1978

Simon Dittrich (Teplitz-Schönau *1940)

Farbradierung von 2 Platten.

Unten rechts handsigniert und datiert (19)78.
Unten links bezeichnet mit XXVI/LX

Im Werkverzeichnis der Radierungen wird eine Gesamtauflage von 100 Exemplaren + XXV (25) EA’s genannt. Die Auflage wurde 1977 gedruckt – hier vorlieg. E.A.-Exemplar erst ein Jahr später und offensichtl. wurden die E.A.‘s dann auch auf 60 Exemplare aufgestockt (s. Simon Dittrich. Werkverz. d. Rad., Dortmund 1983, S. 246/247)

E.A. = Epreuve d’artiste : “Bei graphischen Blättern … so genannte Künstlerdrucke (meist ohne die übliche Beschriftung des Auflagendrucks) … Es handelt sich dabei um keine Probedrucke, sondern um Abzüge, die der Künstler für den eigenen Gebrauch herstellt.” (P.W. Hartmann).

Darstellung : 40 × 31,5 cm
Blattmaß : 64,5 × 49,5 cm

In sehr schöner, frischer Erhaltung. Auf vollrandigem Büttenpapier, rundum mit dem originalen Büttenpapierabschluß. Noch nie gerahmt oder unter Passepartout, deshalb auch keine Lichtränder, Montagespuren etc.

95 EUR





Detlef Willand (*1935) : Pilger und Tod. - Farbholzschnitt (mit Gefälligkeitssignatur)

Detlef Willand (*1935) :

Pilger und Tod.

Farbholzschnitt, von zwei Platten, 1986.

In der Platte monogrammiert sowie handsigniert unten rechts
(sogenannte “Gefälligkeitssignatur”, außerhalb der Auflage von 100 Exemplaren).

Darstellung : 34 × 35 cm
Blatt : 65,5 × 48 cm (mit Wasserzeichen)

Aufvollrandigen Bütten.
Ca. 3 Zentimeter unterhalb der Darstellung euro-große, schwache Schabspur,
minimale Handhabungsspuren weit außerhalb der Darstellung.

95 EUR





Carl Kessler (1876 Coburg – 1968 München) : Am Riegsee im Vorfrühling. - Aquarell

Carl Kessler (1876 Coburg – 1968 München) :

“Vorfrühling am Riegsee”

Aquarell, signiert sowie rückseitig betitelt.
Um 1925-1935.

Darstellung/Blatt : 25 × 35,5 cm.
Die Blattränder – wie sehr oft bei C. Kessler – tls. etwas ungleich beschnitten.

In sehr schöner, farbfrischer Erhaltung.
Lediglich rückseitig schwache Reste von abgelösten Passepartoutmontierungen.

Der Riegsee, ein Lieblingsmotiv C. Kesslers, das er immer wieder in verschiedenen Blickwinkeln, Farbstellungen und Bildgrößen wiedergegeben hat.

Vita : C. Kessler wurde 1876 in Coburg geboren. Er besuchte die Kgl.-Sächsische Kunstgewerbeschule, wechselte 1899 an die Münchener Kunstakademie über. Dort schrieb er sich in der Naturklasse von Karl Raupp ein. Etwa ab 1910 spezialisierte er sich mehr u. mehr auf Winterlandschaften. Seine Motive fand er v.a. in den bayerischen Alpen, in Tirol u. der Schweiz. Er war Mitglied der Münchner Künstlergenossenschaft (später der Abspaltung, der “Luitpoldgruppe”) und beschickte von 1911 an häufig die Ausstellungen im Glaspalast (meist Aquarelle mit Gebirgsmotiven) : 1911-1914 (1915 fand keine Ausstellung statt), 1916-1920 sowie 1930. – 1931 brannte der Glaspalast ab. – Die zeitgenössische Kunstkritik rühmt Kessler als Meister des Aquarells. – Referenzliteratur (Auswahl) : Thieme-Becker, Bd. XX, 1927, S. 210. – Dresslers Kunsthandbuch, Bd. II, Bln. 1930. – Ausstellungskatalog aus der Privatgalerie des Prinzregenten Luitpold von Bayern, Mchn. 1913.

Umgebung : Murnau am Staffelsee, Spatzenhausen, Seehausen am Staffelsee, Obersöchering, Großweil, Habach, Eglfing, Uffing am Staffelsee, Ohlstadt, Antdorf, Sindelsdorf, Schlehdorf, Huglfing, Iffeldorf, Eberfing, Kochel am See, Schwaigen.

148 EUR





[Monogrammist] : D/S - Glasobjekt. Studioglas. 1991

[Monogrammist] : D/S

Möglicherweise : Daniel Salazar, Lundberg Studios

Glasobjekt,
am Boden datiert (19)91
sowie monogrammiert : D/S (in Ligatur).

Höhe : 16,5 cm
Bodendurchmesser : 5 cm

Größte Weite : 10,5 cm
Gewicht : 2330 g.

In sehr schöner Erhaltung (keine Kratzer etc.)





Heinz Dress (*1952 Riedlingen/Donau) : Abu Zeed el Halaly. - Farbholzschnitt, 1988

Heinz Dress (*1952 Riedlingen/Donau) :

“Abu Zeed el Halaly (Abu Zayd al-Hilali)”.

Farbholzschnitt 1988.
Auf Johannot-Bütten (mit Wasserzeichen).
Handsigniert.

Darstellung : ca. : 52 × 41 cm
Blattmaß : 76 × 57 cm

Exemplar außerhalb der Auflage von 100 Exemplaren,
d.h. ohne Nummerierung jedoch sonst alle Merkmale der Auflage :
Auf Johannot-Bütten und signiert.

In blütenfrischer Erhaltung. Immer in Mappen aufbewahrt.

Nicht zu verwechseln mit dem Holzschnitt aus dem Bietigheimer Holzschnittkalender 1989, der lediglich auf Werkdruckpapier gedruckt wurde.

95 EUR





Josua Reichert (*1937) : Aus einer anderen Welt. - Typographie von 6 Platten, 1995

Josua Reichert (*1937)

“Aus einer anderen Welt”

Typographie von 6 Platten, 1995

Handschriftlich signiert und nummeriert :
Exemplar Nr. 33 von insgesamt 100.

Vorzugsausgabe/Extrasuite zum Holzschnitt-Kalender 1996.

Blattmaß : 76,5 × 56,5 cm
Auf Johannot-Bütten.

In blütenfrischer Erhaltung.
Noch nie gerahmt, immer in Mappe aufbewahrt.

Vita : “1937 in stuttgart geboren / 1956/57 arbeit in einer druckerei / 1959 studium bei prof. hap grieshaber an der staatlichen akademie der bildenden künste karlsruhe / 1960 werkstatt in stuttgart / seit 1961 werkstatt in münchen / 1963 deutscher kunstpreis der jugend für grafik /1964 certificate of merit, art directors club of new york / stipendium der geschwister-boehringer-ingelheim-stiftung zur förderung der geisteswissenschaften / 1966 stipendium des kulturkreises im bundesverband der deutschen industrie / 1967 preis der 9. biennale são paulo / 1968 förderungspreis der stadt münchen / 1970 gastdozent an der gerrit-rietveld-akademie amsterdam / 1972 übersiedelung nach haidholzen in 83071 stephanskirchen/simssee / 1987 karl-rössing-reisestipendium der bayerischen akademie der schönen künste münchen /seit 1989 mitglied im deutschen künstlerbund / 1995 dozent für hochdruck, sommerakademie neuburg an der donau /1997 werkverzeichnis 1959-1995 stuttgart, hatje / 1999 antiquaria-preis ludwigsburg / 2000 bundesverdienstkreuz” (Vita dankend entnommen aus www.josua-reichert.de)

128 EUR





Peter Zaumseil : Das Weiberbuch. 1992. - "Mit 19 von den Stöcken gedruckten und vom Künstler signierten Holzschnitten. Texte : Charles Bukowski und Ernst Jandl. - Auflage 90 Exemplare

Peter Zaumseil : Das Weiberbuch. 1992.

Impressum :

“Mit 19 von den Stöcken gedruckten und vom Künstler signierten Holzschnitten.
Texte : Charles Bukowski und Ernst Jandl

Gedruckt bei Karl Kretschmer in Mosbach.
Fester Einband mit Titelholzschnitt auf Papyrus.
Beide Vorsatzblätter vom Stock gedruckt.
Jedem Exemplar liegt ein Unikat lose bei.

Im Impressum vom Künstler numeriert und signiert.
Auflage 90 Exemplare.

Verlag im Unteren Tor Bietigheim
Stefan Heiland
74303 Bietigheim-Bissingen

Imperial- Folio : 63 × 44,5 cm

Frisch und sauber.
Die Einbanddeckel – bindebedingt (wird wohl immr so sein) – leicht hochgebogen.

550 EUR





Uta Zaumseil (*1962) : Katze. - Farbholzschnitt, 1992

Uta Zaumseil (*1962) :

Katze

Farbholzschnitt auf Bütten, 1992.
Signiert und nummeriert : Nr. 82 von insgesamt 290 Exemplaren.

Darstellung : 29 × 39 cm
Blatt : 50 × 70 cm

In unberührter, frischer Erhaltung. Immer in Mappen aufbewahrt.
Das Papier ist blütenweiß (die Abb. läßt es zu dunkel erscheinen).

Bitte beachten : Die Abb. zeigt die Nr. 67 von 290 Exemplaren.
Hier vorliegende die Nr. 82 von 290 Exemplaren (außer der Nummerierung aber kein Unterschied). Wir haben einige Blätter der Auflage erworben.

95 EUR






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