Bleistift leicht bräunlich getönt,
auf glattem Papier, ohne Signatur
Blattgröße : 24 × 31 cm
19./20. Jh.
In schöner Erhaltung.
Bleistift leicht bräunlich getönt,
auf glattem Papier, ohne Signatur
Blattgröße : 24 × 31 cm
19./20. Jh.
In schöner Erhaltung.
Bleistiftzeichnung mit Weißhöhung.
Blattgröße/Darstellung :
Unten links signiert : L. Gruna
In der Himmelspartie rechts kleine Druckspuren.
Chagall, Marc : Derrière le miroir : Nr. 27-28
Paris, Maeght, Mars/Avril 1950 / 2. Auflage
Vollständiges Heft :
6 ungezählte Blätter (in losen Bogen) einschl. Umschlag.
Format : 38 × 28 cm
Umschlag und Doppelblatt innen in Farblithographie
Rundum in sehr frischer, sauberer Erhaltung.
Die innere, doppelblattgroße Lithographie aufgrund unseres begrenzten Scannerformates nur im Ausschnitt abgebildet.
95 EUR
“Rottach-Tegernsee”
Aquarell, ortsbezeichnet und signiert.
Nicht datiert : wohl um 1920 oder auch etwas früher
Darstellung : 12,5 × 22 cm
In der Himmelspartie einige schwache kleine Altersfleckchen,
ansonsten farbfrisch.
Das Blatt wurde vom Künstler eigenhändig unter ein schlichtes Passepartout fest montiert. Dieses sehr stark bestoßen und fleckig. Wir legen ein frisch geschnittenes Passepartout in Museumsqualität darüber (kostenlos).
Vita : C. Kessler wurde 1876 in Coburg geboren. Er besuchte zunächst die Kgl.-Sächsische Kunstgewerbeschule und wechselte 1899 an die Münchener Kunstakademie über. Dort schrieb er sich in der Naturklasse von Karl Raupp ein. Etwa ab 1910 spezialisierte er sich mehr u. mehr auf Winterlandschaften. Seine Motive fand er v.a. in den bayerischen Alpen, in Tirol und der Schweiz. Er war Mitglied der Münchner Künstlergenossenschaft (später der Abspaltung, der “Luitpoldgruppe”) und beschickte von 1911 an häufig die Ausstellungen im Glaspalast (meist Aquarelle mit Gebirgsmotiven) : 1911-1914 (1915 fand keine Ausstellung statt), 1916-1920 sowie 1930. – 1931 brannte der Glaspalast ab. – Die zeitgenössische Kunstkritik rühmt Kessler als Meister des Aquarells. – Referenzliteratur (Auswahl) : Thieme-Becker, Bd. XX, 1927, S. 210. – Dresslers Kunsthandbuch, Bd. II, Bln. 1930. – Ausstellungskatalog aus der Privatgalerie des Prinzregenten Luitpold von Bayern, Mchn. 1913, S. 33. – Clelia Segieth, in Bruckmanns Lexikon der Münchner Kunst (Hg. Horst Ludwig), Band 5, S. 458 f (mit 2 Abb.).
175 EUR
Farblithographie, unten rechts handsigniert,
unten links numeriert : Nr. 65 von insgesamt 150 Exemplaren.
Nicht datiert : Um 1995.
Großformatige Darstellung : 73,5 × 55,8 cm
In sehr schöner, frischer Erhaltung.
265 EUR
Der Entwurf/die Vorlage, stammt von Georges Braque.
Die Übertragung auf den Stein führte er nicht selbst aus,
dies wurde von den Druckern bei Mourlot Frères (Paris) besorgt.
Bildgröße : 29,5 × 24 cm – Blattgröße : 35,5 × 26 cm
Als originalgraphische Beilage erschienen in der Zeitschrift :
VERVE. Revue artistique et littéraire.
Hrsg. von TERIADE : Vol VIII, Nos. 31 et 32, 1955
(= Carnets intimes de Georges Braque)
Schönes, farbfrisches, vollrandiges Blatt. In den weißen Blattecken, außerhalb der Darstellung leichte Handhabungsspuren. Bei einem allfälligen Passepartout würden diese ohnehin verdeckt.
Aus abbildungstechn. Gründen erscheinen die hellen Partien zu grau: “in natura” wesentlich sind diese Stellen wesentlich heller”
85 EUR
Orig.-Farblithographie nach Georges Braque, 1939
Der Entwurf/die Vorlage, stammt von Georges Braque.
Die Übertragung auf den Stein führte er nicht selbst aus,
dies wurde von den Druckern bei Mourlot Frères (Paris) besorgt.
Als originalgraphische Beilage erschienen in der Zeitschrift :
VERVE. Revue artistique et littéraire.
Hrsg. von TERIADE : Vol. II, Nos. 5/6, 1939.
Verso typographisch betitelt. – Schönes, farbfrisches, vollrandiges Blatt. Lediglich in der oberen linken Ecke kleine Druckspur, die von der Bildseite her kaum wahrnehmbar ist.
95 EUR
Der Entwurf/die Vorlage, stammt von Georges Braque.
Die Übertragung auf den Stein führte er nicht selbst aus,
dies wurde von den Druckern bei Mourlot Frères (Paris) besorgt.
Als originalgraphische Beilage erschienen in der Zeitschrift :
VERVE. Revue artistique et littéraire.
Hrsg. von TERIADE : Vol VIII, Nos. 31 et 32, 1955
(= Carnets intimes de Georges Braque)http://admin.steutzger.info/index.php?event=list
Schönes, farbfrisches, vollrandiges Blatt. Lediglich in der oberen u. unteren linken Ecke kleine Stauchspuren, die aber bei einer Rahmung unter dem Passepartout verdeckt würden.
85 EUR
Der Entwurf/die Vorlage, stammt von Georges Braque.
Die Übertragung auf den Stein führte er nicht selbst aus,
dies wurde von den Druckern bei Mourlot Frères (Paris) besorgt.
Darstellung : 33,5 × 20 cm
Blattgröße : 35,4 × 26,2 cm
Als originalgraphische Beilage erschienen in der Zeitschrift :
VERVE. Revue artistique et littéraire.
Hrsg. von TERIADE : Vol VIII, Nos. 31 et 32, 1955
(= Carnets intimes de Georges Braque)
Schönes, farbfrisches, vollrandiges Blatt. Unter frischem, säurefreien Schrägschnittpassepartout in Museumsqualität in allen Teilen.
95 EUR
“Toskanische Landschaft”
Radierung, unten rechts mit Bleistift signiert : “A. Schinnerer”.
Rückseitig mit Bleistift ortsbezeichnet.
Darstellung (Plattenrand) : 16,5 × 23,5 cm – Blattgröße : 31,5 × 40 cm.
Sehr breitrandiges (= vollrandiges) Blatt. Die Darstellung in unberührt schöner Erhaltung. Die äußersten Blattränder minimalst gebräunt. – Rückseitig ist das Papier sehr stark gebräunt – offensichtlich lag das Blatt auf einer holzhaltigen Unterlage. Ein Durchwachsen ist aber nicht zu befürchten.
Vita : “Adolf Schinnerer (* 25. September 1876 in Schwarzenbach an der Saale; † 30. Januar 1949 in Ottershausen, Gemeindeteil von Haimhausen in Oberbayern) war ein deutscher Maler, Grafiker und Zeichner … Schinnerer wuchs von 1887 bis 1900 in Erlangen auf und wohnte 1903 bis 1912 in Tennenlohe bei Erlangen. Er studierte in Karlsruhe an der Kunstakademie und war unter anderem Schüler von Walter Conz, Ludwig Schmid-Reutte und Wilhelm Trübner. Anschließend studierte er an der Akademie der Bildenden Künste München und betrieb zugleich das Studium der Kunstgeschichte. 1909/1910 wurde er mit dem Villa-Romana-Preis ausgezeichnet, verbunden mit dem ein einjähriger Aufenthalt in Italien. 1921 erwarb er in Ottershausen bei München ein Anwesen, genannt „Schlössl“ … Ursprünglich ging er vom französischen Impressionismus aus, jedoch beschränkte er später seine Skala auf wenige kräftige Farben. In München, wo er Mitbegründer der Neuen Sezession war, lehrte er als Professor ab 1924 an der Akademie der Bildenden Künste. – Er gilt als Meister der Kaltnadel und hat viel illustriert, so z. B. 1921 The Tempest von William Shakespeare. – 1946 übernahm Schinnerer die Neuorganisation der Künstlervereinigung Kunstverein Dachau (KVD), deren ersten Vorsitz er bis 1947 innehatte.” (Wikip. 18.8.11)
75 EUR