Graham Clarke (*1941) : Garlec Arkham. - Radierung mit Aquatinta, nummeriert/signiert

Graham Clarke (*1941) : Garlec Arkham

Radierung mit Aquatinta,
handkoloriert.

Exemplar 175 von 300 Exemplaren (175/300)
Unten rechts handsigniert : Graham Clarke.

In der Darstellung datiert : 1983.

Darstellung / image size : 53 × 69 cm
Blattgröße / sheet size: 63 × 82 cm

Die Darstellung sehr schöner, farbfrischer Erhaltung.

Außerhalb der Darstellung, rundum, in einem Abstand
von 3,5 bis 4 cm kleines braunes Lichträndchen.

Bei einem allfälligen Passepartout würde dieses ohnehin überdeckt.
Rückseitig oben li. minimaler Rest eines Passepartoutmontagestreifens.

Insgesamt ein sehr ansprechendes, frisches Blatt.





Carl Kessler (1876 Coburg - 1968 München) : Mötz am Inn mit Mieminger Gebirge (Imst/Tirol). - Aquarell

Carl Kessler (1876 Coburg – 1968 München) :
Mötz am Inn mit Mieminger Gebirge (Tirol).

Aquarell (Studie) unten rechts eigenhändig ortsbezeichnet und datiert :
“Mi(e)minger Geb. / 18.7.(19)08 / Mötz a. I.”
Nicht signiert, jedoch rückseitig mit Nachlaßstempel.

Die Ortsbezeichnung hat der Künstler vermutlich,
wie öfter praktiziert, später nachgetragen.

Darstellung : 21 x ca. 28 bzw. 28,5 cm

Erhaltungsmängel : Das Blatt etwas ungleichmäßig an den Rändern beschnitten. Oben links ein deutlicher, großer Wasserrand, der aber offensichtlich bereits beim Malprozeß entstanden ist und der, bei der als Studie angelegten Arbeit, den Künstler nicht gestört hat.

Vita : C. Kessler wurde 1876 in Coburg geboren. Er besuchte zunächst die Kgl.-Sächsische Kunstgewerbeschule und wechselte 1899 an die Münchener Kunstakademie über. Dort schrieb er sich in der Naturklasse von Karl Raupp ein. Etwa ab 1910 spezialisierte er sich mehr u. mehr auf Winterlandschaften. Seine Motive fand er v.a. in den bayerischen Alpen, in Tirol u. der Schweiz. Er war Mitglied der Münchner Künstlergenossenschaft (später der Abspaltung, der “Luitpoldgruppe”) und beschickte von 1911 an häufig die Ausstellungen im Glaspalast (meist Aquarelle mit Gebirgsmotiven) : 1911-1914 (1915 fand keine Ausstellung statt), 1916-1920 sowie 1930. – 1931 brannte der Glaspalast ab. – Die zeitgenössische Kunstkritik rühmt Kessler als Meister des Aquarells. – Referenzliteratur (Auswahl) : Thieme-Becker, Bd. XX, 1927, S. 210. – Dresslers Kunsthandbuch, Bd. II, Bln. 1930. – Ausstellungskatalog aus der Privatgalerie des Prinzregenten Luitpold von Bayern, Mchn. 1913.

Mötz, Gemeinde im Bezirk Imst (Gerichtsbezirk Silz), Tirol (Österreich).





Carl Kessler (1876 Coburg - 1968 München) : "Schleißheim / Schleißheimer Moor". Aquarell (mit Nachlaßstempel)

Carl Kessler (1876 Coburg – 1968 München) :
“Schleißheim / Schleißheimer Moor”. Aquarell (mit Nachlaßstempel)

Aquarell, nicht signiert, jedoch beidseitig ortsbezeichnet :
“Schleißheim” (recto) – “Schleißheimer Moor” (verso).
Rückseitig Nachlaßstempel.

Datiert : 3. 8. (19)13

Darstellung : 25,5 × 35,5 cm

An den Blatträndern teils mit kleinen, unwesentlichen Läsuren (im Millimeterbereich) – ansonsten in farbfrischer Erhaltung. Immer in Mappe aufbewahrt.

Vita : C. Kessler wurde 1876 in Coburg geboren. Er besuchte zunächst die Kgl.-Sächsische Kunstgewerbeschule und wechselte 1899 an die Münchener Kunstakademie über. Dort schrieb er sich in der Naturklasse von Karl Raupp ein. Etwa ab 1910 spezialisierte er sich mehr u. mehr auf Winterlandschaften. Seine Motive fand er v.a. in den bayerischen Alpen, in Tirol und der Schweiz. Er war Mitglied der Münchner Künstlergenossenschaft (später der Abspaltung, der “Luitpoldgruppe”) und beschickte von 1911 an häufig die Ausstellungen im Glaspalast (meist Aquarelle mit Gebirgsmotiven) : 1911-1914 (1915 fand keine Ausstellung statt), 1916-1920 sowie 1930. – 1931 brannte der Glaspalast ab. – Die zeitgenössische Kunstkritik rühmt Kessler als Meister des Aquarells. – Referenzliteratur (Auswahl) : Thieme-Becker, Bd. XX, 1927, S. 210. – Dresslers Kunsthandbuch, Bd. II, Bln. 1930. – Ausstellungskatalog aus der Privatgalerie des Prinzregenten Luitpold von Bayern, Mchn. 1913.

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Carl Kessler (1876 Coburg-1968 München) : Bei Mallnitz / Kärnten - Aquarell

Carl Kessler (1876 Coburg-1968 München) : (B)ei Mallnitz” (Kärnten)

Aquarell, oben rechts vom Künstler eigenhändig ortsbezeichnet.
Rückseitig mit 2 Nachlaßstempeln (kopfstehend).
Nicht datiert : wohl um 1925-1935.

Blattgröße : 24,5 × 35,5 cm.
Papier mit Wasserzeichen.

Farbfrisches Aquarell aus dem Nachlaß. Die etwas wie mit Kratzer wirkende Partien im Vordergrund sind offensichtlich “original” – keine nachträglichen Beschädigungen.

Vita : C. Kessler wurde 1876 in Coburg geboren. Er besuchte zunächst die Kgl.-Sächsische Kunstgewerbeschule und wechselte 1899 an die Münchener Kunstakademie über. Dort schrieb er sich in der Naturklasse von Karl Raupp ein. Etwa ab 1910 spezialisierte er sich mehr u. mehr auf Winterlandschaften. Seine Motive fand er v.a. in den bayerischen Alpen, in Tirol u. der Schweiz. Er war Mitglied der Münchner Künstlergenossenschaft (später der Abspaltung, der “Luitpoldgruppe”) und beschickte von 1911 an häufig die Ausstellungen im Glaspalast (meist Aquarelle mit Gebirgsmotiven) : 1911-1914 (1915 fand keine Ausstellung statt), 1916-1920 sowie 1930. – 1931 brannte der Glaspalast ab. – Die zeitgenössische Kunstkritik rühmt Kessler als Meister des Aquarells. – Referenzliteratur (Auswahl) : Thieme-Becker, Bd. XX, 1927, S. 210. – Dresslers Kunsthandbuch, Bd. II, Bln. 1930. – Ausstellungskatalog aus der Privatgalerie des Prinzregenten Luitpold von Bayern, Mchn. 1913.





Carl Kessler (1876 Coburg - 1968 München) : "Alpbach u. großer Galtenberg". - Aquarell

Carl Kessler (1876 Coburg – 1968 München) : “Alpbach u. großer Galtenberg”. –

Aquarell, nicht signiert,
jedoch unten links ortsbezeichnet und datiert : 8. Juli 1933.
Rückseitig Nachlaßstempel.

Darstellung : 24 × 36 cm – Blattgröße : 25,5 × 36 cm

Farbfrische, lockere Studie.
Im linken Dritel (links oberhalb der Kirchturmspitze) eine ca. 5 cm lange, schmale Kleisterspur, die jedoch nur in Schrägsicht erkennbar ist und unter Glas gänzlich verschwindet

Vita : C. Kessler wurde 1876 in Coburg geboren. Er besuchte zunächst die Kgl.-Sächsische Kunstgewerbeschule und wechselte 1899 an die Münchener Kunstakademie über. Dort schrieb er sich in der Naturklasse von Karl Raupp ein. Etwa ab 1910 spezialisierte er sich mehr u. mehr auf Winterlandschaften. Seine Motive fand er v.a. in den bayerischen Alpen, in Tirol und der Schweiz. Er war Mitglied der Münchner Künstlergenossenschaft (später der Abspaltung, der “Luitpoldgruppe”) und beschickte von 1911 an häufig die Ausstellungen im Glaspalast (meist Aquarelle mit Gebirgsmotiven) : 1911-1914 (1915 fand keine Ausstellung statt), 1916-1920 sowie 1930. – 1931 brannte der Glaspalast ab. – Die zeitgenössische Kunstkritik rühmt Kessler als Meister des Aquarells. – Referenzliteratur (Auswahl) : Thieme-Becker, Bd. XX, 1927, S. 210. – Dresslers Kunsthandbuch, Bd. II, Bln. 1930. – Ausstellungskatalog aus der Privatgalerie des Prinzregenten Luitpold von Bayern, Mchn. 1913.





Giovanni Battista Piranesi (1720-1778) : "Prospetto d’un regio Cortile nel cui mezzo vi stà una Loggia ..." - Kupferradierung, um 1750

Kupferradierung (teils auch Grabstichel) aus der Folge :
“Prima Parte di Architetture e Prospettive” (1743)

Hier vorliegendes Exemplar wohl aus der Ausgabe :
“Opere Varie di Architetture”, ca. 1750.

In der Platte unten links : “Gio. Batt’a Piranesi Archit. inv. ed inc. in Roma”.
Am rechten Unterrand der gestochenen Schrift (auf eigener Platte) die Nr. “12”.

Plattengröße : 25 × 35,4 cm – Blatt : 39 × 55,8 cm

In breitrandiger/vollrandiger Erhaltung, noch mit orig. Gelbschnitt und dem erkennbaren Rest des Falzes am Oberrand. – Kräftiges, weißes Bütten. Minimalste Stockfleckchen im weißen Rand. In unberührter/unrestaurierter Erhaltung.

265 EUR





Basilus Besler: "Papas Peruanorum ..." - Kupferstich aus dem "Hortus Eystettensis". 1613

Basilus Besler : Pflanzen-Kupferstich aus dem “Hortus Eystettensis”

I. Pakpas Peruanorum – II. Thymus vulgatis – III. Serpillum citratum

Kolorierter Kupferstich aus dem “Hortus Eystettensis” des Basilius Besler.
Exemplar der Auflage von 1613.

Das Kolorit des Stiches stammt aus jüngerer Zeit.

Darstellung (mit Plattenrand) : ca. 47,5 × 39 cm – Blattformat : ca. 55,5 × 45 cm

Erhaltung : Horizontal mittig Papierfältchen (wie in der Regel). Kleine dünne Stelle, (außerhalb des Darstellungsbereichs) ebenda hinterlegt. – Festes, helles Papier.

Die Abbildungen : Die Abb. 1 und wurden mit der Digitalkamera gefertigt und geben das Blatt etw. zu blaß wieder. Abb. 3 wurde mit dem Scanner aufgenommen u. ist deshalb farbrichtiger.

345 EUR





Basilus Besler: "Paliurus (...)" - Kupferstich aus dem "Hortus Eystettensis". - Exemplar der Auflage von 1613

Basilus Besler : Pflanzen-Kupferstich aus dem “Hortus Eystettensis”

I. Paliurus – II. Colchicum Autumnale rubello flore – III. Colchicum Autumnale flore albo

Kolorierter Kupferstich aus dem “Hortus Eystettensis” des Basilius Besler.
Exemplar der Auflage von 1613 (Lagenbezeichnung verso nicht mittig).

Das Kolorit des Stiches stammt aus jüngerer Zeit.

Darstellung (mit Plattenrand) : ca. 48 × 41 cm – Blattformat : ca. 56 × 44,5 cm

Erhaltung : Horizontal mittig Papierfältchen (wie meist). Schwacher Lichtrand außerhalb der Platte. Festes, helles Papier.

Die Abbildungen : Die Abb. 1 wurde mit der Digitalkamera gefertigt und gibt das Blatt etw. zu blaß wieder. Abb. 2 wurde mit dem Scanner aufgenommen u. ist deshalb farbrichtiger.

345 EUR





Lorenz (Lorenzo) Quaglio (1793–1869) : "Ein Knabe von Hechenkirchen" (Höhenkirchen/b. München) - Lithographie, 1813

Kreide-Lithographie von Lorenzo Quaglio II, 1813,
oben rechts ortsbezeichnet und datiert – unten rechts “L. Quaglio del.”

Darstellung : 26 × 21 cm – Blattgröße : 34,5 × 28 cm

Das Blatt etwas angestaubt und mit den üblichen leichten Fingerknicken, die breiten weißen Papieränder leicht gebräunt sowie mit minimalen Läsuren.

Inkunabel der Lithographie. – Referenzliteratur : Winkler 642,32. – Siehe auch: Oberbayerisches Archiv, Band 108 (WVZ).

Orte in der Umgebung : Brunnthal, Hohenbrunn, Putzbrunn, Haar, Grasbrunn, Egmating, Oberpframmern, Aying, Ottobrunn, Neubiberg, Sauerlach, Unterhaching, Feldkirchen, Oberhaching, Taufkirchen, Vaterstetten, Otterfing, Moosach, Aschheim, Zorneding, Valley, Holzkirchen, Glonn, Kirchheim bei München, Warngau

145 EUR





Basilius Besler : Zwischentitelblatt aus dem "Hortus Eystettensis", 1613

Basilius Besler :
Zwischentitel aus dem “Hortus Eystettensis.”

PLANTARUM / HORTIEYSAET- / TENSIS. / CLASSIS AESTIVA.”

Kupferstich von Johann Leypolt (Augsburg), 1613.

Darstellung = Plattenrand : 47 × 39,5 cm
Blattgröße : ca. 54 × 43,5 cm

Einige Papierfältchen. Am rechten Blattrand mittig geschlossener Einriß (nur bis knapp an die Darstellung reichend).

Rarissimum






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