Carl Otto Müller (1901- Kipfenberg/Altmühltal - 1970): Stilleben mit Pfirsichen. - Lithographie, 1968

Carl Otto Müller (1901- Kipfenberg. – 1970) :

Stilleben mit Rosen und Pfirsichen

Lithographie, 1968.

Unten links handsigniert und nummeriert („20/XX“),
d.h.: Nr. 20 von insgesamt XX Exemplaren.
In der Platte datiert : 1968

Darstellung : 27 × 33 cm
Passepartout : 47 × 54 cm
Rahmen : 52 × 59 cm

Das Blatt in schöner Erhaltung; das Passepartout im Schrägschnittbereich etw. gebräunt.
Ansprechender Rahmen in guter Erhaltung.

Anbei : Wilhelm Rüdiger : Der Maler C. O. Müller [Carl Otto Müller]
Ingolstadt Donau Courier, 1976. – Groß-Ovtav (27 × 21 cm).
94 Seiten, zahlr. Abb., teils in Farbe.

Versand ist aufgrund der Verglasung nicht vorgesehen.
Wir sind jedoch zweiwöchentlich in Beilngries bzw. Eichstätt.

195 EUR





HEIA Stöcke (1904 Hannover-1956 Wasserburg/Inn) : HG 9. - Mischtechnik

Elisabeth Stöcke, gen. HEIA : (1904 Hannover – 1956 Wasserburg/Inn) :

„HC 9“ (oder auch „HG 9“)

Mischtechnik (Feder/Aquarell) auf leichtem Papier,
am Unterrand bezeichnet („HG 9“) und signiert.

Zur gegenstandslosen/informellen Malerei ist HEIA Stöcke in der Reifezeit vorgedrungen;
die Arbeit dürfte daher in die frühen 1950er-Jahre zu datieren sein“.

Darstellung/Blatt : 29 × 21 cm.
Aus dem Nachlass der Künstlerin.

Am linken Blattrand etwas wellig (Aquarellspuren).

.

Die etwas in Vergessenheit geratene Künstlerin besuchte von 1921 bis 1923 die Kunstgewerbeschule Berlin,
daran anschließend erhielt sie bis 1925 eine weitere Ausbildung an den Vereinigten Staatsschulen.
1945 in Berlin ausgebombt, kommt sie noch im gleichen Jahr nach Wasserburg (Heberthal) – und bleibt.

Kurze Erwähnung erhält die Künstlerin bei : Hans Baumgartner, „Gleichwie der Inn fliest alls dahin“. Wasserburger Lesebuch. – Hrsg. von der Stadt Wasserburg a. Inn anläßlich der 850-Jahr-Feier 1988. – Wasserburger Verlag Hans Klinger, 1988, S. 431, Farbabb. S. 203.

Zur Vita sowie zum Nachlass von HEIA Stöcke findet sich im Stadtarchiv Wasserburg ein etwas älterer Beitrag :
https://www.wasserburg.de/stadtarchiv/archivbestaende/bestand-vi-sammlungen/einzelne-sammlungsbestaende/stoecke-heia

Inzwischen sind in Wasserburg weitere Bilder aus dem Nachlaß ans Licht gelangt,
aus dem u.a. auch das vorliegende Blatt enstammt.

(SW : Wasserburgensien. Informelle Kunst. Informell)

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Für Alter und Echtheit garantieren wir.

Für Alter und Echtheit garantieren wir!
Versand innerhalb Deutschlands kostenfrei.
Eine sorgfältige und sichere Verpackung ist selbstverständlich.

60 EUR





HEIA Stöcke (1904 Hannover-1956 Wasserburg/Inn) : [Rotamorph] - Mischtechnik

Elisabeth Stöcke, gen. HEIA : (1904 Hannover – 1956 Wasserburg/Inn) :

[Von Schwarz zu Rotamorph]

Mischtechnik auf leichtem Papier,
am Unterrand bezeichnet („HI 2“) und signiert.

Zur gegenstandslosen/informellen Malerei ist HEIA Stöcke in der Reifezeit vorgedrungen;
die Arbeit dürfte daher in die frühen 1950er-Jahre zu datieren sein“

Darstellung/Blatt : 29 × 21 cm.
Aus dem Nachlass der Künstlerin.

Das Blatt liegt lose auf schwarzem Tonpapier auf.
In der Abb. erscheint das Papier chamois getönt,
in natura zeigt sich lediglich ein leichter Stich ins Grau.

In der unteren/linken Ecke schwache Knickspur –
auf der Abbildung nicht erkennbar, aber auch kaum störend.
Ansonsten geringe Handhabungsspuren
.

Die etwas in Vergessenheit geratene Künstlerin besuchte von 1921 bis 1923 die Kunstgewerbeschule Berlin,
daran anschließend erhielt sie bis 1925 eine weitere Ausbildung an den Vereinigten Staatsschulen.
1945 in Berlin ausgebombt, kommt sie noch im gleichen Jahr nach Wasserburg (Heberthal) – und bleibt.

Kurze Erwähnung erhält die Künstlerin bei : Hans Baumgartner, „Gleichwie der Inn fliest alls dahin“. Wasserburger Lesebuch. – Hrsg. von der Stadt Wasserburg a. Inn anläßlich der 850-Jahr-Feier 1988. – Wasserburger Verlag Hans Klinger, 1988, S. 431, Farbabb. S. 203.

Zur Vita sowie zum Nachlass von HEIA Stöcke findet sich im Stadtarchiv Wasserburg ein etwas älterer Beitrag :
https://www.wasserburg.de/stadtarchiv/archivbestaende/bestand-vi-sammlungen/einzelne-sammlungsbestaende/stoecke-heia

Inzwischen sind in Wasserburg weitere Bilder aus dem Nachlaß ans Licht gelangt,
aus dem u.a. auch das vorliegende Blatt enstammt.

(SW : Wasserburgensien. Informel. Informelle Malerei)

.

Für Alter und Echtheit garantieren wir!
Versendung ist nicht vorgesehen; gerne Abholung in Wasserburg/Marienplatz 19.

55 EUR





Attr. Max Honegger: Buntpapiere /Vorsatzpapiere des Jugendstil (um 1900)

Zwei Buntpapiere,
vormals als Vorsatzpapiere eingebunden.

Beide Blätter etwas altfleckig und mit kleineren Randschäden.

Je 33 × 24,5 cm, Papier – bemessen an den üblichen Vorsätzen – eher dünn als kräftig.

Ein Blatt unten re. mit „M.H.“ monogrammiert;
wohl Max Honegger (1860 Hilzingen-1955 Karlsruhe),
deutscher Maler, Illustrator u. Buchgestalter. Sein Monogramm … „MH“.

Für Alter und Echtheit garantieren wir!
Versand innerhalb Deutschlands kostenfrei.
Eine sorgfältige und sichere Verpackung ist selbstverständlich.

zus. 36 EUR





Porträt: Leopold III. Friedrich Franz v. Anhalt-Dessau: Kupferstich, 1799

Portrait :

„Leopold Friedrich Franz,
Regierender Fürst zu Anhalt-Dessau“

„Kenner und Beförderer der deutschen Obst-Pflege“

Punktier-Kupferstich, 1799.
Unmittelbar unterhalb der Darstellung undeutlich bez. „F. Kaiser (?), sculp.“
Möglicherweise Friedrich Kaiser 1779 Ulm -1819 Wien)

Darstellung (mit Schrift) : ca. 14 × 8 cm
Blatt : 19 × 11 cm

Auf kräftigem Bütten. Etwas stockfleckig

Leopold III. Friedrich Franz, Fürst und Herzog von Anhalt-Dessau, genannt Fürst Franz,
auch Vater Franz (1740 – Dessau – 1817) war ab 1758 regierender Fürst bzw. seit 1807 Herzog von Anhalt-Dessau.
Zentralfigur des „Dessau-Wörlitzer Kulturkreises“; ließ das as Dessau-Wörlitzer Gartenreich anlegen.

45 EUR





Birne - Die Wälsche Birn: Altkol. Kupferstich. Aus: Sickler, Der teutsche Obstgärtner, 1799

„Die Wälsche Birn“

Altkolorierter Kupferstich, 1799

Aus : Johann Volkmar Sickler (1742-1820): Der teutsche Obstgärtner
oder gemeinnütziges Magazin des Obstbaues in Teutschlands sämmtlichen Kreisen (…).

Weimar, im Verlag des Industrie-Comptoirs.

Blatt (kräftiges Büttenpapier) : 19 × 10,8 cm.

Auf kräftigem, hellweißem Bütten.
In guter Erhaltung und schönem/kräftigem Orig.-Verlagskolorit.

Lediglich am untersten Blattrand leichte Bräunung,
dort vormalig ein wenig feucht geworden.

SW: Pomologie, Birnen, Obstbau, Obstanbau, Pyrus

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Versand innerhalb Deutschlands kostenfrei.
Eine sorgfältige und sichere Verpackung ist selbstverständlich.

48 EUR





Die ... Zellernuss: Altkol. Kupferstich. Aus: Sickler, Der teutsche Obstgärtner, 1799

„Grosse runde bunte Zellernuß“

Altkolorierter Kupferstich, 1799

Aus : Johann Volkmar Sickler (1742-1820): Der teutsche Obstgärtner
oder gemeinnütziges Magazin des Obstbaues in Teutschlands sämmtlichen Kreisen (…).

Weimar, im Verlag des Industrie-Comptoirs.

Blatt (helles, kräftiges Büttenpapier) : 19 × 10,5 cm.
Am Blattunterrand rechts Wasserzeichen (stark angeschnitten)

Auf kräftigem, hellweißem Bütten.

Lediglich am untersten Blattrand leichte Bräunung,
dort vormalig ein wenig feucht geworden.

SW : Nüsse

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Eine sorgfältige und sichere Verpackung ist selbstverständlich.

48 EUR





Die ... Damaszener-Pflaume: Altkol. Kupferstich. Aus: Sickler, Der teutsche Obstgärtner, 1799

„Die lange violette Damascener-Pflaume“ (Damassine)

Altkolorierter Kupferstich, 1799

Aus : Johann Volkmar Sickler (1742-1820): Der teutsche Obstgärtner
oder gemeinnütziges Magazin des Obstbaues in Teutschlands sämmtlichen Kreisen (…).

Weimar, im Verlag des Industrie-Comptoirs.

Blatt : 19 × 10,5 cm.
Am Blattunterrand rechts Wasserzeichen (stark angeschnitten)

Auf kräftigem/hellweißem Bütten.
Lediglich am untersten Blattrand leichte Bräunung,
dort vormalig ein wenig feucht geworden.

„Damassine, eine Pflaumenart, die nur in höheren Bergregionen Europas und des Vorderen Orients angebaut wird. Aus der Pflaume wird in der Schweiz – vor allem im Jura – der „Eau de Damassine“ gebrannt“.

SW: Pomologie, Pflaumen, Obstanbau, Obstbau, Damaszener-Pflaume

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48 EUR





Birne : Die große Russelet: Altkol. Kupferstich. Aus: Sickler, Der teutsche Obstgärtner, 1799

„Die große Russelet“

Altkolorierter Kupferstich, 1799

Aus : Johann Volkmar Sickler (1742-1820): Der teutsche Obstgärtner
oder gemeinnütziges Magazin des Obstbaues in Teutschlands sämmtlichen Kreisen (…).

Weimar, im Verlag des Industrie-Comptoirs.

Blatt (kräftiges Büttenpapier) : 19 × 10,5 cm.

Auf kräftigem, hellweißem Bütten.
Rückseitig (am Oberrand links) leichte Schabstelle, die sich bildseitig als kleine Druckstelle bemerkbar macht.
Kleiner Braunfleck am untersten Blattrand rechts – ansonsten in guter Erhaltung mit schönem Orig.-Verlagskolorit.

SW: Pomologie, Birnen, Obstbau, Obstanbau

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48 EUR





Ernstfried Schwarzfeld (*1909 Bochum/Köln): Porta Brissago/Tessin - Monotypie

Ernstfried Schwarzfeld (*1909 Bochum od. Köln)

„Porta Brissago“ (Lago Maggiore/Tessin)

Auf dem beigelegten/schlichten Passepartout findet sich die Ortsbezeichnung „Porta Brissago“

Monotypie
unten links signiert.

Nicht datiert : 2. Hälfte 20. Jahrhundert.

Darstellung : ca. 45 × 60 cm
Blatt : ca. 49 × 65 cm
Auf CANSON INGRES (Wasserzeichen)

Der unmittelbare Bildbereich in schöner, farbfrischer Erhaltung.

Einschränkungen :
- Die umlaufenden weißen Blattränder mit Rand- u. Eckschäden (Ab- bzw. Randrisse u. Fleckchen u. Papierhinterlegungen).
- Blattrand oben mittig mit Papierausdünnung (außerhalb der Darstellung)
- Am rechten Bild- resp. Blattrand merklicher Rest eines inzwischen abgelösten Kreppstreifens, der jedoch keinen (weiteren) Schaden mehr anrichtet.

195 EUR





Pflaume : Altkol. Kupferstich. Aus: Sickler, Der teutsche Obstgärtner, 1799

„Die glühende Kohle“

Altkolorierter Kupferstich, 1799

Aus : Johann Volkmar Sickler (1742-1820) : Der teutsche Obstgärtner
oder gemeinnütziges Magazin des Obstbaues in Teutschlands sämmtlichen Kreisen (…).

Weimar, im Verlag des Industrie-Comptoirs.

Blatt : 19 × 11 cm

Auf kräftigem, hellweißem Bütten.
Am Blattunterrand (ca. 5 Millimeter tief) Bräunung mit feinem Japan hinterlegt.

SW: Pomologie, Pflaume, Pflaumenbaum, Obstbau, Obstanbau

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45 EUR





Apfel: Der weiße Stettiner: Altkol. Kupferstich. Aus: Sickler, Der teutsche Obstgärtner, 1799

„Der weiße Stettiner“

Altkolorierter Kupferstich, 1799

Aus : Johann Volkmar Sickler (1742-1820): Der teutsche Obstgärtner
oder gemeinnütziges Magazin des Obstbaues in Teutschlands sämmtlichen Kreisen (…).

Weimar, im Verlag des Industrie-Comptoirs.

Blatt : 19 × 10,5 cm

Auf kräftigem, hellweißem Bütten.
In schöner Erhaltung und leuchtendem Orig.-Verlagskolorit.
Nur gelegentlich ganz geringe Altfleckchen.
Der kleine „Schatten-Fleck“ im Apfel selbst ist beabsichtigt.

SW: Pomologie

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48 EUR





Die große Früh-Aprikose : Altkol. Kupferstich. Aus: Sickler, Der teutsche Obstgärtner, 1799

„Die große Früh-Aprikose“

Altkolorierter Kupferstich, 1799

Aus : Johann Volkmar Sickler (1742-1820) : Der teutsche Obstgärtner
oder gemeinnütziges Magazin des Obstbaues in Teutschlands sämmtlichen Kreisen (…).

Weimar, im Verlag des Industrie-Comptoirs.

Blatt : 19 × 11 cm

Auf kräftigem, hellweißem Bütten.
Am Blattunterrand (ca. 5 Millimeter tief) Bräunung mit feinem Japan hinterlegt.

SW: Pomologie, Apfel, Äpfel, Apfelsorten, Obstbau, Obstanbau

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45 EUR





Apfel: Weisser Winter-Taffetapfel (Pomologie): Chromolithographie, 1908

Pomologie :

„Weisser Winter-Taffetapfel“

Chromolithographie nach L. Stromberg, um 1908.

Gedruckt bei Rudolf Bechtold & Cie., Wiesbaden.

Darstellung : ca. 14 × 19 cm
Blatt : 16,5 x 25 cm

In guter, farbfrischer Erhaltung.
Die Scanner-Abbildung lässt das Blatt etwas fleckig erscheinen, im unmittelbaren Augenschein zeigt es sich hellweiß. Lediglich am Unterrand ein horizontaler Schattenstreifen

Für Alter und Echtheit garantieren wir!
Versand innerhalb Deutschlands k o s t e n l o s.
Eine sorgfältige und sichere Verpackung ist selbstverständlich.

28 EUR





Pastorenbirne / Pyrus communis (Pomologie): Chromolithographie, 1908

Pomologie :

Pastorenbirne (Pyrus communis)

Chromolithographie nach L. Stromberg, um 1908.

Gedruckt bei Rudolf Bechtold & Cie., Wiesbaden.

Darstellung : ca. 15 × 19 cm
Blatt : 16,5 x 25 cm

In guter, farbfrischer Erhaltung.
Die Scanner-Abbildung lässt das Blatt etwas fleckig erscheinen, im unmittelbaren Augenschein zeigt es sich hellweiß (mit wenigen kleinen Fleckchen).

„Die Pastorenbirne (franz. = Poire du Curé) stammt von einem Zufallssämling ab, der angeblich von einem französischen Pfarrer in einem Wald bei Clíon gefunden wurde. Sie wurde 1852 von der American Pomological Society anerkannt. Sie gilt als anspruchslose Sorte für den Streuobstanbau.“

Für Alter und Echtheit garantieren wir!
Versand innerhalb Deutschlands k o s t e n l o s.
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28 EUR






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