Stefano della Bella (*1610 Florenz) : Pilger - Radierung, um 1650/60

Stefano della Bella (1610 Florenz 1664) :

Rastender Pilger

Radierung, wohl um 1650/1660;
erstmals erschienen : Paris 1642, bei Israel Henriet.

Blatt 5 aus der Folge : Agréable diversité de figures.

In der Platte unten rechts „Israel ex(cudit)“,
die Platten-Nr.: „5“ wurde weitgehend gelöscht, entspricht vermutl. Plattenzustand V,
vgl. De Vesme/Massar 1971, Stefano della Bella (121.V)

Darstellung/Plattenrand : 7,2 × 10,3 cm
Blatt : 9 × 12 cm

Das Blatt Stockflecken gereinigt, das Papier dadurch stark aufgehellt.

Mit zwei Papierfälzchen auf dünnes Unterlagepapier montiert,
Reste von zwei älteren Montagestreifen daneben
(einer davon zur Vorderseite etwas durchscheinend (s. Abb.).

Israel Henriet (1590 Nancy – 1661 Paris), Herausgeber der Folge.

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65 EUR





Ernst Arnold Bauer (1949 Linz-2022 Rieshofen/b. Eichstätt): Eichstätt/Neue Universtätsbibliothek - Farbstifte, 1989

Prof. Ernst Arnold Bauer (1949 Linz – 2022 Walting-Rieshofen/bei Eichstätt) :

Neue Universitätsbibliothek Eichstätt (Architekt Günter Behnisch)

Farbstifte auf leichtem Karton,
signiert/datiert : Ernst Arnold 19(89)

Darstellung : ca. 7 × 15 cm
Karton : 12,5 × 17,5 cm

In schöner/unberührter Erhaltung.

Zu Leben & Werk des Weltbürgers, der lange Jahre in Eichstätt/Altmühltal
gelebt & gearbeitet hatte : https://www.art-pure.org

[SW : Eistettensien]

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125 EUR (reserv.)





Gerhard Oberländer (1907 Berlin - 1995 Offenbach/M.): Männliche Figur. - Lithographie, 1978

Oberländer, Gerhard (1907 Berlin – 1995 Offenbach/M.) :

Männliche Figur mit Bücherstapel und Schlüsseln

Lithographie,
mit Bleistift nummeriert und signiert :
Exemplar Nr. 10 von insgesamt 100 Exemplaren.

Blatt : 23 × 15,5 cm
In der linken/oberen Blattecke zwei winzige Fleckchen.
Am Oberrand rückseitig kleine Reste alter Passepartoutmontierung.

In der Vorzugsausgabe der Büchergilde Gutenberg „Der kleine Dingsda“, erschienen 1978, wurde diese lithograph. Darstellung beigelegt, dort allerdings – abweichend vom vorliegenden Blatt – mit einer Auflagenbezeichnung beziehungsweise einer Auflagenhöhe von 150 Exemplaren.

Vita : Nach Beendigung der Schulzeit in Berlin besuchte O. 1927 die Reimann-Schule und volontierte anschließend im Kaufhaus Wertheim als Dekorateur. Sieben Jahre arbeitete er als Werbegraphiker bei der Kaffeefirma Hinze und Küster. 1937-39 studierte er an der Berliner Akademie bei Ernst Böhm und dem Glasmaler Paul Plontke Malerei. Nach dem Militärdienst im 2. Weltkrieg lebte er seit 1945 als Kirchenmaler und freier Graphiker in Würzburg. Erst 1952 fand er zu seiner eigentlichen Berufung als Buchillustrator: Sein für Kinder von Freunden entstandenes Bilderbuch „Pingo und Pinga“ wurde 1953 von der Büchergilde Gutenberg in Frankfurt gedruckt. Nachhaltig gefördert durch den Verlagsleiter Helmut Dressler (1910–75), arbeitete O. seither in Frankfurt vor allem für die „Büchergilde“ und für den Ellermann Verlag in München, wo er seit 1961 lebte. Bis in die 70er Jahre entstanden 16 Bilderbücher, Hunderte von Illustrationen zu Werken der Weltliteratur (Stevenson, Defoe, Grimm, Grimmelshausen, Andersen, Bürger, Cervantes), zu Schul- und Kochbüchern, für Schutzumschläge und Einbände. Mit seinen Zeichnungen, die – fern von direkter Abschilderung – Gespinste spritziger und quirliger Linien (Feder oder Kugelschreiber) nur sparsam mit Farbe akzentuierten, schuf O. einen neuen Stil des Kinder- und Jugendbuchs nach 1945. Seine Werke erreichten außergewöhnlich hohe Auflagen, erschienen auch in fremdsprachigen Ausgaben und wurden vielfach ausgezeichnet. 1987 übersiedelte O. von München nach Offenbach; im dortigen Klingspor-Museum wird auch sein umfangreicher künstlerischer Nachlaß verwahrt.“ (Deutsche Biographie)

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35 EUR





Die große Früh-Aprikose : Altkol. Kupferstich. Aus: Sickler, Der teutsche Obstgärtner, 1799

„Die große Früh-Aprikose“

Altkolorierter Kupferstich, 1799

Dieser Kupferstich wäre näher als Umriss-Kupfer zu bezeichnen;
die „Zeichnung“ ist nur punktuell in Umrissen angedeutet.
Im Erscheinungsbild eher : Aquarell mit Radierung.

Aus : Johann Volkmar Sickler (1742-1820) : Der teutsche Obstgärtner
oder gemeinnütziges Magazin des Obstbaues in Teutschlands sämmtlichen Kreisen (…).

Weimar, im Verlag des Industrie-Comptoirs.

Blatt : 19 × 11 cm

Auf kräftigem, hellweißem Bütten.
Am Blattunterrand (ca. 5 Millimeter tief) Bräunung mit feinem Japan hinterlegt.

SW: Pomologie, Apfel, Äpfel, Apfelsorten, Obstbau, Obstanbau

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50 EUR





Der Malvasier Apfel: Altkol. Kupferstich. Aus: Sickler, Der teutsche Obstgärtner, 1801

„Der Malvasier Apfel“

Altkolorierter Kupferstich, 1801

Dieser Kupferstich wäre näher als Umriss-Kupfer zu bezeichnen;
die „Zeichnung“ ist nur punktuell in Umrissen angedeutet.
Dieser Kupferstich wäre näher als Umriss-Kupfer zu bezeichnen;
die „Zeichnung“ ist nur punktuell in Umrissen angedeutet.
Im Erscheinungsbild eher : Aquarell mit Radierung.

Aus : Johann Volkmar Sickler (1742-1820): Der teutsche Obstgärtner
oder gemeinnütziges Magazin des Obstbaues in Teutschlands sämmtlichen Kreisen (…).

Weimar, im Verlag des Industrie-Comptoirs.

Blatt : 19 × 10,5 cm

Auf kräftigem/hellem Bütten.
In guter Erhaltung und schönem/kräftigem Orig.-Verlagskolorit, teils mit Eiweißhöhung.
Eine unwesentlich leichte Papierwellung zeigt die Unberührtheit an, nicht einen Mangel.
Freilich wäre eine Glättung gut möglich.

SW: Pomologie, Birnen, Obstbau, Obstanbau, Malvasier-Apfel

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65 EUR





Freystaedter Birn: Altkol. Kupferstich. Aus: Sickler, Der teutsche Obstgärtner, 1801

„Die Freystaedter Birn“
(benannt nach Freystadt in der Oberpfalz)

Altkolorierter Kupferstich, 1801

Dieser Kupferstich wäre näher als Umriss-Kupfer zu bezeichnen;
die „Zeichnung“ ist nur punktuell in Umrissen angedeutet.
Dieser Kupferstich wäre näher als Umriss-Kupfer zu bezeichnen;
die „Zeichnung“ ist nur punktuell in Umrissen angedeutet.
Im Erscheinungsbild eher : Aquarell mit Radierung.

Aus : Johann Volkmar Sickler (1742-1820): Der teutsche Obstgärtner
oder gemeinnütziges Magazin des Obstbaues in Teutschlands sämmtlichen Kreisen (…).

Weimar, im Verlag des Industrie-Comptoirs.

Blatt : 19 × 10,8 cm

Auf kräftigem/hellem Bütten.
In guter Erhaltung und schönem/kräftigem Orig.-Verlagskolorit, teils mit Eiweißhöhung.

„Der Name Freystädter Birne (auch als Freystädter Birn bekannt) leitet sich historisch von der gleichnamigen Stadt Freystadt ab. Die alte historische Birnensorte ist vor allem in der Obstsortendatenbank dokumentiert. Sie taucht bereits in frühen pomologischen Werken des 18. und 19. Jahrhunderts auf (etwa im Teutschen Obstgärtner von J.V. Sickler), was darauf hindeutet, dass die Sorte in dieser Region entdeckt, selektiert oder besonders intensiv angebaut wurde.Interessanterweise liegt auch in der Region um Freystadt in der Oberpfalz (Landkreis Neumarkt) ein regionaler Schwerpunkt für besonders alte und mächtige Birnbäume. Dort finden sich auf Streuobstwiesen teils jahrhundertealte Bäume mit Stammumfängen von bis zu 365 Zentimetern, die als Naturdenkmäler gelten“ (Wikipedia, 26.6.26)

SW: Pomologie, Birnen, Obstbau, Obstanbau, Freystädter Birne

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65 EUR





Pflaume: Blauer Spilling. - Altkol. Kupferstich. Aus: Sickler, Der teutsche Obstgärtner, 1801

„Der blaue Spilling“

Altkolorierter Kupferstich, 1801

Dieser Kupferstich wäre näher als Umriss-Kupfer zu bezeichnen;
die „Zeichnung“ ist nur punktuell in Umrissen angedeutet.
Dieser Kupferstich wäre näher als Umriss-Kupfer zu bezeichnen;
die „Zeichnung“ ist nur punktuell in Umrissen angedeutet.
Im Erscheinungsbild eher : Aquarell mit Radierung.

Aus : Johann Volkmar Sickler (1742-1820): Der teutsche Obstgärtner
oder gemeinnütziges Magazin des Obstbaues in Teutschlands sämmtlichen Kreisen (…).

Weimar, im Verlag des Industrie-Comptoirs.

Blatt : 19 × 10,5 cm

Auf kräftigem/hellem Bütten.
In unberührt guter Erhaltung und schönem/kräftigem Orig.-Verlagskolorit, teils mit Eiweißhöhung.

„Der Spilling (Prunus domestica subsp. pomariorum), auch Spille, Spilke, Katharinenpflaume oder Spenling (Österreich) genannt, ist eine Unterart der Pflaume (Prunus domestica). Er steht der Hafer-Pflaume nahe. Besonders in Südeuropa wird der Spilling als Obst angebaut und verwildert auch“

SW: Pomologie, Birnen, Obstbau, Obstanbau, Pflaume, Blauer Spilling

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50 EUR





Rudolf Ackermann (1936-2026): Pferd/Reiter - Holzschnitt, 1999

Rudolf Ackermann (1936 Broumov/Braunau-2026 Eichstätt) :

Pferd und Reiter

Holzschnitt, 1999

Auf kräftigem Papier.
Unten links bezeichnet „Probe“, unten re. signiert.

Blatt : 59 × 69 cm

Rudolf Ackermann, geboren in Broumov (Braunau), Ostböhmen.
Von 1957-1961 Akademie der Bildenden Künste in München,
1961-1978 Kunsterzieher an Gymnasien,
ab 1972 Kunstdozent an der Katholischen Universität Eichstätt.

Wir sind stets am Ankauf von Werken Eichstätter & Ingolstädter Künstler interessiert,
desgleichen an Bildern mit Ansichten von Eichstätt, Ingolstadt und Altmühltal (z.B. Dollnstein, Beilngries, Kipfenberg u.a.)

.

Versand innerhalb Deutschlands frei!

125 EUR





Dorul van der Heide (1903-1994): Tauromachie. - Radierzyklus

Dorul van der Heide (1903 München – 1994 Weil/b. Landsberg am Lech)

„Tauromachie“ (Stierkampf/Corrida)

Radierzyklus mit 14 Blättern in Weichgrundätzung (Vernis mou), in Braun gedruckt.
Jedes Blatt mit Bleistift signiert sowie am untersten Blattrand rechts nummeriert, jedoch ohne Auflagenbezeichnung.

Die Folge liegt in einer mit Grobleinen überzogenen Flügelmappe (47 × 40 cm); die Blätter im entsprechenden Format.
Der Vorderdeckel deutlich gebogen, alle drei Flügel-Einschlagklappen stark faltig.

Alle Seidenhemdchen über den Radierungen gänzlich verknittert, jedoch durchaus noch zweckerfüllend.

- Die Darstellungen selbst (in unterschiedlichen Größen) in sehr frischer/sauberer Erhaltung.
- Das extrem breitrandige Kupferdruckpapier – jeweils rundum mit Büttenrandabschluss – gelegentlich mit stecknadelkopfgroßen Einschlüssen.

Die Breitrandigkeit kann an der Abb. 5 abgelesen werden.

#rolfkauka #wernerhierl #fixundfoxi #kaukapedia

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280 EUR





Birne : Die große Russelet: Altkol. Kupferstich. Aus: Sickler, Der teutsche Obstgärtner, 1799

„Die große Russelet“

Altkolorierter Kupferstich, 1799

Dieser Kupferstich wäre näher als Umriss-Kupfer zu bezeichnen;
die „Zeichnung“ ist nur punktuell in Umrissen angedeutet.
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Aus : Johann Volkmar Sickler (1742-1820): Der teutsche Obstgärtner
oder gemeinnütziges Magazin des Obstbaues in Teutschlands sämmtlichen Kreisen (…).

Weimar, im Verlag des Industrie-Comptoirs.

Blatt (kräftiges Büttenpapier) : 19 × 10,5 cm.

Auf kräftigem, hellweißem Bütten.
Rückseitig (am Oberrand links) leichte Schabstelle, die sich bildseitig als kleine Druckstelle bemerkbar macht.
Kleiner Braunfleck am untersten Blattrand rechts – ansonsten in guter Erhaltung mit schönem Orig.-Verlagskolorit.

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60 EUR





Die Deutsche August-Birn: Altkol. Kupferstich. Aus: Sickler, Der teutsche Obstgärtner, 1799

„Die Deutsche August-Birn“

Altkolorierter Kupferstich, 1799

Dieser Kupferstich wäre näher als Umriss-Kupfer zu bezeichnen;
die „Zeichnung“ ist nur punktuell in Umrissen angedeutet.
Im Erscheinungsbild eher : Aquarell mit Radierung.

Aus : Johann Volkmar Sickler (1742-1820): Der teutsche Obstgärtner
oder gemeinnütziges Magazin des Obstbaues in Teutschlands sämmtlichen Kreisen (…).

Weimar, im Verlag des Industrie-Comptoirs.

Blatt : 19 × 10,5 cm

Auf kräftigem, hellweißem Bütten.
In schöner Erhaltung und leuchtendem Orig.-Verlagskolorit.

SW: Pomologie

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60 EUR





Plattschnäbliger Wassertreter (u.a.): Chromolithographie, Naumann, um 1905

„Plattschnäbliger Wassertreter / Phalaropus fulicarius (auch: Das Thorshühnchen)
Schmalschnäbliger Wassertreter / Phalaropus lobatus“ (auch: Odinshühnchen)

Chromolithographie, um 1905.

Exemplar aus der Sammlung :
„Auswahl 50 der besten Tafeln aus Naumann’s Naturgeschichte der Vögel [Mitteleuropas]“
Gera, im Verlag Köhler, um 1905

Darstellung (ohne Schrift) : 33 × 23 cm
Blatt (vollrandig) : 29 × 40 cm

Die Ecken/Blattkanten teils leicht angestoßen
Insgesamt schönes, wohlerhaltenes Blatt.

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28 EUR





Schwarzkehlige Drossel : Chromolithographie, Naumann, um 1905

„Schwarzkehlige Drossel / Turdus atrigularis Temm.“

Chromolithographie, um 1905.

Exemplar aus der Sammlung :
„Auswahl 50 der besten Tafeln aus Naumann’s Naturgeschichte der Vögel [Mitteleuropas]“
Gera, im Verlag Köhler, um 1905

Darstellung (ohne Schrift) : 33 × 23 cm
Blatt (vollrandig) : 29 × 40 cm

Insgesamt schönes, wohlerhaltenes Blatt.

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28 EUR





Tord-Alk/Kleiner Krabbentaucher : Chromolithographie, Naumann, um 1905

„Tord-Alk (Alca torda) & Kleiner Krabbentaucher (Mergulus alle)“

Chromolithographie, um 1905.

Exemplar aus der Sammlung :
„Auswahl 50 der besten Tafeln aus Naumann’s Naturgeschichte der Vögel [Mitteleuropas]“
Gera, im Verlag Köhler, um 1905

Darstellung (ohne Schrift) : 33 × 23 cm
Blatt (vollrandig) : 29 × 40 cm

Insgesamt schönes, wohlerhaltenes Blatt.

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28 EUR





Carl Kuntz (1770 Mannheim-1830 Karlsruhe): Österreichische Kohlenfuhre. - Lithographie, bei Joh. Velten, 1829

„Östreichische Kohlenfuhre“

Lithographie, 1829

Unten rechts in der Platte bezeichnet (Kuntz f. / 1829),
erschienen bei Johann Velten, Karlsruhe

Darstellung : 16,5 × 20 cm
Blatt : 20 × 23,5 cm

Die Darstellung selbst in guter/sauberer Erhaltung.
Blattränder etwas braunfleckig, die unteren Papier-Ecken (deutlich außerhalb der Darstellung) ausgedünnt.

- Carl Kuntz (1770 Mannheim – 1830 Karlsruhe) war deutscher Landschaftsmaler und Radierer.

- Johann Velten (1784 Wetzlar – 1864), war Lithograph, Buch- u. Musikalienhändler, Hofkunsthändler u. Verleger in Karlsruhe.

(SW : Kohlentransport, Kohlenfuhrwerk, Pferdefuhrwerk)

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35 EUR






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