Leopold Johann Billek (Teltsch/Telč/Mähren): Abbildungen der Singvögel - 32 Aquarelle, 1838

Leopold Johann Billek (Teltsch) :

I. Band.

Abbildungen der Singvögel. Passeres.

Nach der Natur und besten Abbildungen gezeichnet
von Leopold Joh. Billek.
Priv. Zeichenlehrer und Geometer in Teltsch
im Jahre 1838

32 Blätter mit Aquarellen
(teils die Reihenfolge in der Bindung verändert).

Beiliegend : „Katalog aller im I. Bande enthaltenen Vögelgat(t)ungen“.
(= Handschriftliches Verzeichnis aller dargestellten Vögel)
2 Doppelblätter.
Auf sehr dünnem Papier von schlechter Qualität, teils mit Einrissen u. Randbeschädigungen.

Klein-Folio : 31 × 25 cm.
Pappband der Zeit, teils bestoßen : 31 × 25 cm.
Der Leinenstreifen, mit dem der Rücken überzogen ist, zur Hälfte abgerissen (s. Abb.).
Vorderdeckel gelockert, die Bindung teils weit klaffend, dennoch (bei behutsamem Blättern) noch ausreichend fest.
Innen, v.a. in der unteren Ecke fingerfleckig.
Ansonsten die Blätter mal mehr mal etwas weniger altfleckig.

Zu Anfang und zum Ende hin winzige Wurmlöchlein bzw. kleine Wurmgänge am Oberrand (außerhalb der Darstellung).
Das Papier sehr kräftig. – Insgesamt ansprechendes Exemplar.

Das Papier zeigt sich im unmittelbaren Augenschein
heller und lebendiger genarbt als es auf den Abbildungen erscheint.

- Unter Passeres (lat. passer = Sperling) versteht man die Singvögel. Sie bilden eine sehr artenreiche Unterordnung innerhalb der Ordnung der Sperlingsvögel. Zur Gruppe gehören die verbreiteten heimischen Arten wie etwa Amsel, Meise, Buchfink u. der namensgebende Haussperling/Spatz-
Telč, Stadt im Okres Jihlava im mährischen Landesteil von Tschechien.

1200 EUR





Leopold Johann Billek (Teltsch): Abbildungen der Singvögel - Fortsetzung d. Abb.

Leopold Johann Billek (Teltsch) :

I. Band.

Abbildungen der Singvögel. Passeres.





Hans Meid (1883 Pforzheim-1957 Ludwigsburg): Der Posillip/Golf von Neapel, Radierung, 1925

Hans Meid (1883 Pforzheim -1957 Ludwigsburg) :

„Blick vom Posilipp“
auf den Golf von Neapel

Radierung (Kaltnadel), 1925
Unten rechts mit Bleistift signiert, oberhalb (in der Platte) monogrammiert und datiert.

Darstellung : 23,5 × 35 cm
Blatt : 36 × 47,5 cm

Das Blatt innerhalb der Darstellung mit ganz leichten Handhabungsspuren,
die Blatträndern etwas deutlicher ‚betroffen‘.
In der oberen Ecke rechts ein Blattausriss.

Insgesamt in ansprechender, sauberer Erhaltung.

Der Posillipo (bzw. Posilipo), ein Hügelzug südwestl. von Neapel, von dem man einen Blick auf den Golf von Neapel und die Bucht von Pozzuoli hat. Zu seinen Füßen soll das Grab Vergils liegen (vgl. Wikip.)

Biogramm : „Stud. in Karlsruhe: 1899 KGS; 1900-06 KA u.a. bei Walter Conz, Friedrich Fehr, Ludwig Schmitt-Reutte, Wilhelm Trübner; sechs Monate in Paris. 1907-08 auf Probe angestellt in der Porzellan-Man. Meißen. Heiratet 1907 die Porzellanmalerin Eveline Sprick (*1880, †1970). Ab 1908 freiberuflich in Berlin; enge Kontakte zum Verleger Paul Cassirer und zu Max Beckmann (1910 Pate seines Sohnes). Ab 1910 Ausst.-Beteiligungen in Berlin, Karlsruhe und München. 1910 mit Villa-Romana-Preis sechs Monate in Florenz; hier Umgang mit Helene und Karl Albiker sowie Sascha Schneider. In den 1910er/20er Jahren häufige Reisen nach Italien. 1914-18 Kriegsdienst (cf. Bartmann 2008). 1919 Prof. an der HBK (ab 1926 Vereinigte Staatsschulen) Berlin. Ab 1934 in Nachf. von Käthe Kollwitz Leiter des Meisterateliers für Grafik an der Preußischen AK (seit 1927 Mitgl.). Schüler u.a. Felix Nussbaum, Irene De Bohus, Rudi Lesser, Wilhelm Martin Busch, Rudolf Riester, Gunter Böhmer. Zum nationalsozialistischen Regime hält M. Distanz …“ (s. Ulla Heise, in AKL LXXXVIII, 2016)

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70 EUR (reserv.)





[Anonymus] : Brigant (ital. Räuber). - Bleistift, wohl um 1900

[Anonymus] :

Vermutl. Brigant / Ital. Räuber
mit Wickelgamaschen und Steinschloßgewehr

Bleistift-Studie, wohl um 1900

Blatt : 21 × 13,5 cm

Rundum lichtrandig und angestaubt..
Auf glattes Papier (Velin), an den vier Ecken auf Unterlage geklebt,
dort undeutlich bezeichnet, evtl. Besitzervermerk (lesbar : … auerman/n.)

Brigante

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65 EUR





Charles Martin : Fourreau de crépe de Chine, 1913

„Fourreau de crépe de Chine. Veste de satin brodée á chale de linon“

Orig-Radierung mit Orig.-Pochoir-Kolorit, 1913.

Aus : „Journal des Dames et des Modes“,
Paris 1913, Blatt Nr. 67

Darstellung : 15,5 × 9 cm
Blattgröße : 22,3 × 14,8 cm

Das bedeutende Mode-Journal erschien von 1912-1914.

Papier am Unterrand mit Wasserzeichen : „… Zonen“

Mode, Modestiche, Jugendstil, Art Nouveau, La Belle Epoque

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75 EUR





Blüchers Rheinübergang bei Caub/Kaub - Lithographie v. Loeillot/Camphausen, 1862

„Rheinübergang der Schlesischen Armee am 1. Jan. 1814“

[Jahresgabe für die Mitglieder des Schlesischen Kunstvereins]

Farblithographie in der Lithographischen Anstalt
Karl Christian Friedrich Wilhelm Loeillot, Berlin, 1862.

Nach dem Gemälde des Düsseldorfer Schlachtenmalers
Wilhelm Camphausen (1818-1885) : „Blüchers Rheinübergang bei Caub“ (1860)

Darstellung (ohne Schrift) : 46,5 × 64,5 cm
Rahmen : ca. 67,5 × 81,5 cm

Erhaltung : Alt auf Orig.-Unterlage (mit der Schrift) aufgezogen und in einem in etwa zeitgenössischen Rahmen in jüngerer Zeit gerahmt. Die Darstellung in guter/schöner Erhaltung; das Papier der Unterlage etwas gebräunt und mit leichten Handhabungspuren.

Die Abbildung mit einigen verunklärend wirkenden Spiegelungen;
die Darstellung im unmittelbaren Augenschein zeigt in allen Teilen jedoch ganz klar konturiert.

Die kapitale Lithographie von größter Seltenheit, kaum auffindbar!

Im Dezember 1813 sammelten sich die Armeen der Anti-Napoleonischen-Koalition östlich des Rheins.
An Neujahr 1814 überschritt Blüchers Schlesische Armee den Rhein bei Kaub.
Mit dem für Napoleon unerwarteten Winterfeldzug begann der Angriff der Alliierten auf das französische Kernland.

„Marschall Vorwärts“ [G. L. v. Blücher] machte seinem Namen in der ersten Januarwoche des Jahres 1814 alle Ehre: Unter seinem Kommando überquerten innerhalb von nur fünf Tagen rund 50.000 Soldaten, 15.000 Pferde und 182 Geschütze der Schlesischen Armee von Kaub aus den Rhein und drängten im weiteren Verlauf ihres Vormarsches die nach der Völkerschlacht bei Leipzig geschwächten napoleonischen Truppen immer weiter zurück. Gebhard Leberecht von Blücher, der als Marschall Vorwärts in die Geschichtsbücher eingegangen ist, trug somit wesentlich dazu bei, dass das Königreich Preußen beim Wiener Kongress zu den Siegermächten gehörte.“ (s. monumente-online.de)

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1250 EUR





Die Prinzenkirsche: Altkol. Kupferstich. Aus: Sickler, Der teutsche Obstgärtner, 1801

„Die Prinzenkirsche“

Altkolorierter Kupferstich, 1801

Dieser Kupferstich wäre näher als Umriss-Kupfer zu bezeichnen;
die „Zeichnung“ ist nur punktuell in Umrissen angedeutet.
In der Erscheinung deshalb eher : Aquarell mit Radierung.

Aus : Johann Volkmar Sickler (1742-1820) : Der teutsche Obstgärtner
oder gemeinnütziges Magazin des Obstbaues in Teutschlands sämmtlichen Kreisen (…).

Weimar, im Verlag des Industrie-Comptoirs.

Blatt : 19 × 11 cm

Schönes, kräftiges Orig.-Verlagskolorit.
Auf kräftigem/hellem Bütten.

SW: Pomologie, Prinzen-Kirsche, Obstanbau, Obstbau

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50 EUR





Die gemeine Wald-Erdbeere : Altkol. Kupferstich. - Aus: Sickler, Der teutsche Obstgärtner, 1801

„Die gemeine Wald-Erdbeere mit rother Frucht“

Altkolorierter Kupferstich, 1801

Aus : Johann Volkmar Sickler (1742-1820) : Der teutsche Obstgärtner
oder gemeinnütziges Magazin des Obstbaues in Teutschlands sämmtlichen Kreisen (…).

Weimar, im Verlag des Industrie-Comptoirs.

Blatt (vollrandig) : 19 × 11,2 cm

Auf kräftigem/hellem Bütten.
In schönem/kräftigem Orig.-Verlagskolorit, tls. mit Eiweißhöhung.
Am linken Blattrand (sowie verso ebenda) Spuren der Ausheftung.
Die Schrift etwas knapp am Blattunterrand, jedoch so original.

SW: Erdbeeren, Walderdbeeren

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65 EUR





Attr. Max Honegger: Buntpapiere/Vorsatzpapiere des Jugendstil (um 1900)

Zwei Buntpapiere,
vormals als Vorsatzpapiere eingebunden.

Beide Blätter etwas altfleckig und mit kleineren Randschäden.

Je 33 × 24,5 cm, Papier – bemessen üblichen Vorsätzen – eher dünn als kräftig.

Ein Blatt unten re. mit „M.H.“ monogrammiert;
wohl Max Honegger (1860 Hilzingen-1955 Karlsruhe).

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zus. 36 EUR





Der Malvasier Apfel: Altkol. Kupferstich. Aus: Sickler, Der teutsche Obstgärtner, 1801

„Der Malvasier Apfel“

Altkolorierter Kupferstich, 1801

Dieser Kupferstich wäre näher als Umriss-Kupfer zu bezeichnen;
die „Zeichnung“ ist nur punktuell in Umrissen angedeutet.
Dieser Kupferstich wäre näher als Umriss-Kupfer zu bezeichnen;
die „Zeichnung“ ist nur punktuell in Umrissen angedeutet.
Im Erscheinungsbild eher : Aquarell mit Radierung.

Aus : Johann Volkmar Sickler (1742-1820): Der teutsche Obstgärtner
oder gemeinnütziges Magazin des Obstbaues in Teutschlands sämmtlichen Kreisen (…).

Weimar, im Verlag des Industrie-Comptoirs.

Blatt : 19 × 10,5 cm

Auf kräftigem/hellem Bütten.
In guter Erhaltung und schönem/kräftigem Orig.-Verlagskolorit, teils mit Eiweißhöhung.
Eine unwesentlich leichte Papierwellung zeigt die Unberührtheit an, nicht einen Mangel.
Freilich wäre eine Glättung gut möglich.

SW: Pomologie, Birnen, Obstbau, Obstanbau, Malvasier-Apfel

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65 EUR





Der Apis-Apfel: Altkol. Kupferstich. - Aus: Sickler, Der teutsche Obstgärtner, 1801

„Der schwarze Apis-Apfel“

Altkolorierter Kupferstich, 1801

Dieser Kupferstich wäre näher als Umriss-Kupfer zu bezeichnen;
die „Zeichnung“ ist nur punktuell in Umrissen angedeutet.
Im Erscheinungsbild eher : Aquarell mit Radierung.

Aus : Johann Volkmar Sickler (1742-1820): Der teutsche Obstgärtner
oder gemeinnütziges Magazin des Obstbaues in Teutschlands sämmtlichen Kreisen (…).

Weimar, im Verlag des Industrie-Comptoirs.

Blatt : 19 × 11 cm

Auf kräftigem, hellem Bütten.
In guter Erhaltung und kräftigem Orig.-Verlagskolorit, teils mit Eiweißhöhung.
Eine kleine vertikale Druckspur, die bildseitig kaum auffällt.

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50 EUR





HEIA Stöcke (1904 Hannover-1956 Wasserburg/Inn) : [Rotamorph] - Mischtechnik

Elisabeth Stöcke, gen. HEIA : (1904 Hannover – 1956 Wasserburg/Inn) :

[Von Schwarz zu Rotamorph]

Mischtechnik auf leichtem Papier,
am Unterrand bezeichnet („HI 2“) und signiert.

Zur gegenstandslosen/informellen Malerei ist HEIA Stöcke in der Reifezeit vorgedrungen;
die Arbeit dürfte daher in die frühen 1950er-Jahre zu datieren sein“

Darstellung/Blatt : 29 × 21 cm.
Aus dem Nachlass der Künstlerin.

Das Blatt liegt lose auf schwarzem Tonpapier auf.
In der Abb. erscheint das Papier chamois getönt,
in natura zeigt sich lediglich ein leichter Stich ins Grau.

In der unteren/linken Ecke schwache Knickspur –
auf der Abbildung nicht erkennbar, aber auch kaum störend.
Ansonsten geringe Handhabungsspuren
.

Die etwas in Vergessenheit geratene Künstlerin besuchte von 1921 bis 1923 die Kunstgewerbeschule Berlin,
daran anschließend erhielt sie bis 1925 eine weitere Ausbildung an den Vereinigten Staatsschulen.
1945 in Berlin ausgebombt, kommt sie noch im gleichen Jahr nach Wasserburg (Heberthal) – und bleibt.

Kurze Erwähnung erhält die Künstlerin bei : Hans Baumgartner, „Gleichwie der Inn fliest alls dahin“. Wasserburger Lesebuch. – Hrsg. von der Stadt Wasserburg a. Inn anläßlich der 850-Jahr-Feier 1988. – Wasserburger Verlag Hans Klinger, 1988, S. 431, Farbabb. S. 203.

Zur Vita sowie zum Nachlass von HEIA Stöcke findet sich im Stadtarchiv Wasserburg ein etwas älterer Beitrag :
https://www.wasserburg.de/stadtarchiv/archivbestaende/bestand-vi-sammlungen/einzelne-sammlungsbestaende/stoecke-heia

Inzwischen sind in Wasserburg weitere Bilder aus dem Nachlaß ans Licht gelangt,
aus dem u.a. auch das vorliegende Blatt enstammt.

(SW : Wasserburgensien. Informel. Informelle Malerei)

.

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Versendung ist nicht vorgesehen; gerne Abholung in Wasserburg/Marienplatz 19.

55 EUR





Emil Orlik (*1870) : Arabische Landschaft - Radierung, 1915

Emil Orlik (1870 Prag – Berlin 1932) :

„Arabische Landschaft“

(Kaltnadel-)Radierung mit Tonplatte, auf Kupferdruckpapier, 1915

Darstellung : 19,5 × 28 cm
Blatt: 30 × 37 cm

Mit Verlegeradresse am Blattunterrand :
„Wien, Verlag der Gesellschaft für vervielfältigende Kunst.
Das Blatt trägt keine Handsignatur, wie in dieser (Normal-)Ausgabe allgemein.

Breitrandiges Blatt. Am rückseitigen Oberrand verbräunte Reste von zwei abgelösten Tesastreifen (s. Abb.)
Insgesamt in guter/ansprechender Erhaltung.

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verk.





Ernst Arnold Bauer (1949 Linz - 2022 Rieshofen/Nähe Eichstätt): Landschaftsphantasie. - Farbstifte, 1989

Ernst Arnold Bauer (1949 Linz – 2022 Rieshofen/Nähe Eichstätt)

Landschaftsphantasie

Farbstifte auf leichtem Karton,
signiert/datiert : E. A. Bauer 19(89)

Passepartoutausschnitt : 11 × 9 cm
Passepartout : 24 × 18 cm

Zu Leben & Werk des Weltbürgers, der lange Jahre in Eichstätt/Altmühltal gelebt & gearbeitet hatte :
https://www.art-pure.org

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95 EUR





Wappen: Herzogl. Holsteinisches Wappen. - Kupferstich, bei Weigel, 1751

„Herzogl. Holsteinisches Wappen“

Kupferstich, bei Weigel, 1751

Rückseitig Legende : Stamm-Tafel der Hertz. zu Holstein-Sunderburg/Augustusburgis(che) Linie

Blatt : 20 × 25 cm,
nur geringe Altersspuren: linker Rand unten etwas eingekürzt.
Insgesamt gutes Exemplar.

Herzöge zu Holstein

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28 EUR






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